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Miss Schweiz

Christa Rigozzi & Co. freuen sich auf neue Rolle als Missen-Coaches

von Christian Franzoso
Dienstag, 30. Oktober 2012, 15:52 Uhr

Wei bei einer Casting-Show: Christa Rigozzi, Fiona Hefti und Nadine Vinzens coachen die nächsten Miss-Schweiz-Kandidatinnen. Die Ex-Missen freuen sich auf ihre neue Aufgabe.

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Alles neu bei den Miss-Schweiz-Wahlen. Wenn im Juni 2013 die Nachfolgerin von Alina Buchschacher gekürt wird, wird alles anders sein. Der Wahlnacht geht nämlich eine mehrwöchige Pre-Show auf Sat.1 Schweiz voraus. Wie bei einer Casting-Show werden die drei Ex-Missen Christa Rigozzi, Fiona Hefti und Nadine Vinzens jeweils ein Team mit sechs Kandidatinnen coachen und versuchen, möglichst viele Mädchen aus ihrem Team an die grosse Final-Show am 8. Juni im Zürcher Hallenstadion zu schicken.

Christa Rigozzi, Nadine Vinzens, Fiona Hefti

Die ehemaligen Missen Christa Rigozzi, Nadine Vinzens und Fiona Hefti coachen die neuen Kandidatinnen. tilllate.com

Christa Rigozzi, Miss Schweiz aus dem Jahre 2006, freut sich sehr auf ihre neue Rolle und kann es kaum erwarten, bis es endlich losgeht. Die 29-jährige Tessinerin will ihre Kandidatinnen in Sachen Styling, Auftreten und vor allem in Medienkunde coachen. «Ich werde den Mädchen erklären, wie sie sich gegenüber den Medien verhalten sollen. Auf was sie sich achten müssen, wenn sie ein Interview geben.» Das sei besonders schwierig, erklärt Rigozzi, da es für die Kandidatinnen völliges Neuland sei.

Ich bin ein alter Hase in diesem Geschäft
Fiona Hefti

Miss Schweiz 2004, Fiona Hefti, freut sich ebenfalls sehr auf diese neue Herausforderung. Und auch sie glaubt, dass es besonders wichtig sei, die Teilnehmerinnen behutsam auf die Medien vorzubereiten. «Heutzutage wissen viele junge Frauen, wie sie sich kleiden und schminken, sogar wie sie sich auf einem Laufsteg bewegen sollen. Aber mit den Medien haben die wenigsten Erfahrung», erklärt die 32-jährige Zürcherin.

Christa Rigozzi will jedoch mehr als nur ein Coach sein: «Ich will den Mädchen wie eine Freundin mit Ratschlägen und Wärme zur Seite stehen.» Fiona Hefti hätte sich gewünscht, dass ihr während ihres Wahlprozederes im Jahre 2004 jemand zur Seite gestanden wäre. «Als wir im sogenannten Missen-Camp waren, war zwar eine Miss Schweiz vor Ort, aber wir haben uns aus Ehrfurcht nicht getraut zu fragen. Nun bin ich ein alter Hase in diesem Geschäft und werde die Mädchen gut unterstützen und ihnen viele Tipps geben können.»

Diese Wahl wird ein Erfolg
Christa Rigozzi

Rigozzi und Hefti sind beide der Meinung, dass der eingeschlagene Weg der Miss-Schweiz-Organisation der richtige sei. «Es war sicher gut, dass es ein Jahr Pause gab und alles neu organisiert wurde. Wenn ich nicht hinter dem neuen Konzept stehen könnte, würde ich auch nicht mitmachen», erklärt Fiona Hefti. Und auch Christa Rigozzi steht voll und ganz dahinter: «Das ist eine gute Sache. Ich glaube fest daran, dass die neu organsierte Miss-Schweiz-Wahl ein Erfolg wird.»

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