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Christina Surer: «2013 wird mein Glücksjahr»

von Karl Baldinger
Montag, 22. Oktober 2012, 13:59 Uhr

Rennfahrerin Christina Surer ist auch privat auf der Überholspur: Sie ist schwanger und wird bald heiraten. Im grossen Liebesinterview verrät sie glanz & gloria, weshalb Martin Tomczyk der richtige Mann für sie ist und wie sie ihre Karriere weiter plant.

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Martin Tomczyk und Christina Surer

Martin Tomczyk und Christina Surer: Die beiden Rennfahrer sind seit 2008 ein Paar. tilllate.com

Christina Surer, im Januar heiraten Sie, im März soll Ihr erstes Kind zur Welt kommen. Sie müssen überglücklich sein.
Christina Surer: Ich fühle mich so gut wie noch nie im Leben, bin rundum glücklich. Mein Leben ist so, wie ich es mir immer erträumt habe. Ich glaube, 2013 wird mein Glücksjahr.

Wie hat Martin Tomczyk um ihre Hand angehalten?
Surer: Er hat gleich zweimal um meine Hand angehalten. Beide Heiratsanträge waren wunderschön und überraschend. Den ersten Antrag machte mir Martin auf Cocoa Island auf den Malediven – nachdem wir auf einem Schiff Delfine gesehen hatten, beim Abendessen unter Palmen mit Kerzenlicht, die Füsse im Sand. Sehr romantisch! Irgendwann später habe ich aus Spass gesagt, dass der Antrag verjährt sei und ich wahrscheinlich einen neuen brauche, wenn es so weit ist. Tatsächlich hat er mich dann in den Sommerferien auf einem Schiff in Kroatien nochmals gefragt.

An Martins Seite ist die Welt für mich in Ordnung
Christina Surer

Wie werden Sie heiraten?
Surer: Standesamtlich, romantisch in Weiss, mit unserer Familie und unseren Freunden.

Weshalb ist Martin der Mann, mit dem Sie Ihr Leben teilen möchten?
Surer: An Martins Seite ist die Welt für mich in Ordnung. Er bringt mich ständig zum Lachen, ist sehr fürsorglich, die Familie ist für ihn das Wichtigste und er hat das Herz am rechten Fleck.

Mein Leben ist so, wie ich es mir immer erträumt habe
Christina Surer

Wie sehr sehen Sie sich als Familienfrau?
Surer: Ich bin natürlich als Business-Frau in der Öffentlichkeit bekannt, doch brauche ich den Ausgleich und Halt der Familie. Ich konnte mir ein Leben ohne eigene Familie nie vorstellen. Es ist ja kein Problem, beides unter einen Hut zu bringen.

Werden Sie auch als Mutter Ihre Karriere weiter verfolgen?
Surer: Auf jeden Fall wird es weitergehen. Jetzt mache ich mir aber dazu noch keine Gedanken, denn jetzt gibt es Wichtigeres. Ich habe die letzten 20 Jahre hart gearbeitet, da darf ich mich schon mal etwas zurücklehnen und diese für uns wichtige Zeit geniessen.

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