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Hunziker über ihren TV-Unfall: «Am Anfang hatten alle Angst»

Dienstag, 25. September 2012, 14:20 Uhr

Als Michelle Hunziker vor rund einem Monat bei der Aufzeichnung von «Das Supertalent» stürzte, herrschte kurz nach dem Unfall im Studio vor allem eines vor: Angst.

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Michelle Hunziker

Michelle Hunziker musste nach dem, Unfall in einem Krankenhaus behandelt werden. tilllate.com

Mitte August wollte ein «Supertalent»-Kandidat Michelle Hunziker durch die Luft schaukeln. Dabei hatte er die Riemen der Schaukel zwischen seinen Zähnen. Der Versuch schlug fehl: die 35-jährige Moderatorin und Jurorin knallte mit Po, Rücken und Kopf auf die Bühnenkante. Wie sie jetzt in einem Interview mit RTL enthüllt, war die Situation kurz nach dem Unfall sehr angespannt. «Wir wussten zunächst nicht, ob es eine Hirnerschütterung war oder nicht. Mir war schwindlig. Am Anfang hatten alle Angst», erinnert sich die Schweizerin.

Wir wussten zunächst nicht, ob es eine Hirnerschütterung war oder nicht. Mir war schwindlig
Michelle Hunziker

Man brachte Hunziker schliesslich in ein Krankenhaus in Berlin-Mitte, wo sie mehr als zwei Stunden lang untersucht wurde. Wie eine RTL-Sprecherin anschliessend verkündete, hatte sie sich damals «eine Prellung am Steissbein und eine Gehirnerschütterung zugezogen.»

Michelle Hunziker wollte nur eins – ihre Familie benachrichtigen

Die TV-Blondine selbst dachte im Krankenhaus derweil vor allem daran, ihre Familie zu informieren. «Ich habe im Krankenhaus meine Mutter, Tomaso und meine Tochter angerufen. Sie hatten in dem Moment alle ihr Handy aus. Dann habe ich sie nach einer halben Stunde doch noch erreicht und gesagt, dass alles ok ist», so Hunziker jetzt.

Ursprünglich hatte sie sich gar nicht für den Beitrag des Kandidaten zur Verfügung stellen wollen, der in dem Unfall endete und dazu führte, dass ihre Kollegen Dieter Bohlen (58) und Thomas Gottschalk (62) das Casting an dem Tag allein fortsetzen mussten. Schliesslich hatte sie aber doch eingewilligt, «und dann ist es passiert, er hat die Kontrolle verloren», kommentiert Hunziker den Vorfall rückblickend. (bang/macn)

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