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von Bruno Amstutz und Karl Baldinger
Mittwoch, 5. September 2012, 16:50 Uhr
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Udo Jürgens über den Einbruch in seinen Haus in Zürich
Für die anstehende Schweizer Premiere seines Musicals rührt Udo Jürgens derzeit die Werbetrommel, lacht und posiert für die Kameras. Dass er erst vor wenigen Wochen einen der schlimmsten Momente seines Lebens durchmachen musste, lässt er sich nicht anmerken. Im Interview mit glanz & gloria auf den Einbruch in seinem Haus angesprochen, spürt man aber sofort, dass ihn das Erlebte noch immer stark mitnimmt.
Dass fremde Menschen in privatesten Bereichen eines Hauses unterwegs sind, ist widerlichUdo Jürgens
«Das ist furchtbar. Die Gewissheit, dass Menschen in privatesten Bereichen eines Hauses unterwegs sind und Dinge wie das Bett anfassen, ist eine widerliche Vorstellung», sagt der Sänger und Entertainer sichtlich erregt. Bedenklich findet der Wahl-Schweizer vor allem auch, dass man sich heutzutage in seinem eigenen Haus mit Alarmanlagen schützen müsse. Jürgens sieht nur einen Weg, diese Situation zu ändern: härtere Gesetze.
Mitte August hatten Diebe eine Uhrensammlung aus seinem Haus in Zumikon ZH gestohlen. Der 77-Jährige sprach von einem «unersetzbaren emotionalen Wert». Die Täter liessen auch die goldene Taschenuhr von Jürgens' Grossvaters mitgehen.
Mehr zu Udo Jürgens und seiner Premiere sehen Sie in glanz & gloria vom 5. September 2012 .