zum Inhalt
zu weiteren Inhalten
zur Hauptrubrikenauswahl
zur Unterrubrikenauswahl

Bitte besuchen Sie unseren neuen Auftritt von Schweizer Radio und Fernsehen auf www.srf.ch.

  • Lieber Besucher, Sie befinden sich in der Archiv-Ansicht von sf.tv. Bitte besuchen Sie
    den neuen Auftritt von Schweizer Radio und Fernsehen unter www.srf.ch.
Inhalt

Spektakuläre Aktion: Prinz Andrew seilt sich von Wolkenkratzer ab

Montag, 3. September 2012, 10:10 Uhr, Aktualisiert 20:33 Uhr

Prinz Andrew, zweitältester Sohn von Queen Elisabeth II., hat sich am Montag in einer spektakulären Aktion vom Londoner Wolkenkratzer «The Shard» abgeseilt.

Artikelinhalt


um den Player anzeigen zu können benötigen Sie JavaScript und einen Flash-Player der Version 9 oder aktueller

Hier seilt sich Prinz Andrew seilt von einem Wolkenkratzer ab (unkomm. Video)

Der 52-jährige Prinz Andrew stieg im 87. Stockwerk über eine Plattform und liess sich rund 250 Meter weit bis zur 20. Etage herab. Während der Aktion, die Geld für eine Wohltätigkeitsorganisation einbringen soll, hing der Prinz rund eine Stunde lang am Seil. «Das Schlimmste ist, wenn man hochsteigt – dann wird einem bewusst, was man tut», sagte der Prinz, als er wieder festen Boden unter den Füssen hatte.

Das Schlimmste ist, wenn man hochsteigt – dann wird einem bewusst, was man tut
Prinz Andrew

Insgesamt wollten sich im Lauf des Montags rund 40 Menschen – darunter auch Ffion Hague, die Ehefrau des britischen Aussenministers William Hague – von dem mit 310 Metern höchsten Gebäude Westeuropas abseilen. Der Bau des «Shard» («Scherbe») ist erst vor wenigen Wochen vollendet worden, der Innenausbau fehlt noch. In dem Wolkenkratzer an der London Bridge sollen künftig Büros, Luxuswohnungen sowie Hotels und Restaurants untergebracht werden.

um den Player anzeigen zu können benötigen Sie JavaScript und einen Flash-Player der Version 9 oder aktueller

Prinz Andrew über seinen Abstecher auf den Wolkenkratzer

Die Abseil-Aktion soll insgesamt eine Million Pfund (rund 1,25 Millionen Euro) für die Hilfsorganisationen «The Outward Bound Trust» und die «Royal Marines Charitable Trust Fund» bringen. Der «Outward Bound Trust» fördert mit Abenteuer-Programmen die Bildung von Kindern und Jugendlichen in der Natur. Der «Royal Marines Charitable Trust Fund» kümmert sich unter anderem um verwundete Soldaten. (dpa/blan)

Weitere Inhalte