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Dienstag, 28. August 2012, 8:31 Uhr
Am Montagabend kam die Meldung, dass der französische Rockstar Johnny Hallyday ins Spital eingeliefert werden musste. Nur wenige Stunden später konnte er aber bereits wieder entlassen werden. Das teilte die Klinik am Montagabend in Pointe-à-Pitre mit.
Hat einen kurzen Spitalaufenthalt hinter sich: Johnny Hallyday. Keystone
Zunächst war von Herzproblemen des 69-Jährigen die Rede gewesen, später hiess es, es handle sich um eine «anhaltende Bronchitis». Der Zustand von Hallyday sei stabil, ein stationärer Aufenthalt in der Klinik nicht mehr nötig. Sein Sohn David verkündete über den Internetdienst Twitter, die neuen Nachrichten seien «beruhigend». Johnny Hallyday solle sich nun medizinischen Untersuchungen in einer Klink auf der Nachbarinsel Martinique unterziehen, hiess es weiter.
Hallyday sorgte schon mehrmals mit seiner Gesundheit für Schlagzeilen. Im November 2009 musste er wegen einer Bandscheiben-OP ins Spital. Nach der Operation verschlechterte sich sein Zustand und er musste sich 16 Tage lang in einem Krankenhaus in Los Angeles behandeln lassen. Zeitweise musste der Sänger sogar ins künstliche Koma versetzt werden. Eine zweite Operation folgte. Johnny Hallyday hatte nach besagtem Spitalaufenthalt gesagt, er habe dem Tod ins Auge geblickt. (dpa/blan)