zum Inhalt
zu weiteren Inhalten
zur Hauptrubrikenauswahl
zur Unterrubrikenauswahl
von Stephan Hildebrand und Miriam Bosch
Montag, 27. August 2012, 10:36 Uhr
«Ich war zehn, als meine 15-jährige Schwester an Krebs gestorben ist», sagt Nadia Styger im Interview mit glanz & gloria. Es sei damals alles sehr schnell gegangen. «Plötzlich war sie einfach nicht mehr da.»
um den Player anzeigen zu können benötigen Sie JavaScript und einen Flash-Player der Version 9 oder aktueller
Nadia Styger: «Ich habe meine 15-jährige Schwester durch Krebs verloren»
Trotz des Schicksalsschlags zieht Nadia Styger etwas Positives aus der Erfahrung. «Ich habe meine ganze Karriere über einen Schutzengel gehabt, der auf mich aufgepasst hat.»
Wenn man sich solche Schicksalsschläge vor Augen führt, dann muss man sagen: Ein schlechtes Rennen ist nicht so schlimm.Nadia Styger
Der Tod ihrer grossen Schwester habe sie ausserdem Dankbarkeit gelehrt. «Wenn es mir manchmal nicht so gut gegangen ist, wenn ich zum Beispiel einen Unfall oder ein schlechtes Rennen hatte, habe ich manchmal gedacht: Ich bin die Ärmste. Wenn man sich dann solche Schicksalsschläge vor Augen führt, dann muss man sagen: Ein schlechtes Rennen ist eigentlich nicht so schlimm. Es gibt definitiv Schlimmeres auf der Welt.»
Mehr zu «Race against Cancer» sehen Sie in glanz & gloria vom 27. August 2012.