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Montag, 27. August 2012, 15:03 Uhr
Carl Philips Freundin Sofia Hellqvist ist zwar inzwischen als Mitglied der schwedischen Königsfamilie akzeptiert, doch der Weg zur Partnerin des Prinzen war nicht leicht.
Sofia Hellqvist und Kronprizessin Victoria waren zu Beginn alles andere als dicke Freunde. Reuters
Als die beiden ein Paar wurden, hatte nicht nur Prinzessin Madeleine Mühe, Sofia zu akzeptieren. Auch Carl Philips grosse Schwester Victoria hatte grosse Bedenken. Der Kronprinzessin missfiel vor allem, wie die energische und dominante Sofia Entscheidungen für ihn fällte und der 33-Jährige ihr dabei nie Einhalt gebot. Das berichtet der «Expressen»-Hofexperte Johan T. Lindwall in seinem Buch «Madeleine – Prinzessin privat».
Victoria soll ihre Besorgnis in einem Gespräch mit ihrem kleinen Bruder geäussert haben. Er selbst soll über die Anschuldigungen völlig erstaunt gewesen sein. Seiner Meinung nach hätten sie ihre Entscheidungen gemeinsam gefällt und Sofia habe nichts Falsches getan.
Victorias Besorgnis um den kleinen Bruder kommt indes nicht von irgendwo. So soll die heute 35-Jährige bereits als Kind sehr kontrollierend gewesen sein, so ihr ehemaliger Geschichtslehrer gegenüber «Expressen». «Victoria selbst erzählte mir, dass sie eine schlimme grosse Schwester war. Sie bewachte und beobachtete die ganze Zeit die anderen, wie sie zurechtkamen.»
Neben Victoria hatte aber auch Madeleine grosse Mühe, Sofia in die Familie aufzunehmen. So soll Madeleine Sofias Nacktaufnahmen im ganzen Freundeskreis gezeigt haben, um sie in Misskredit zu bringen. Inzwischen gehören diese Anfeindungen aber der Vergangenheit an und die 27-Jährige ist als Freundin des Prinzen akzeptiert. Zur Taufe von Victorias Tochter Estelle sass sie mit in der Kirche. (macn)