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von Harry Strähl und Karl Baldinger
Dienstag, 7. August 2012, 14:02 Uhr
Er stammt aus einer Coiffeur-Dynastie: der Sänger Padi Bernhard. Sowohl seine Mutter als auch sein Vater schnitten bereits berufsmässig Haare. Padi Bernhard selbst hat als Lehrer und Musiker einen anderen Berufsweg eingeschlagen. Dass das keine schlechte Idee war, beweist er vor laufender Kamera.
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Padi Bernhard versucht sich als Coiffeur
Im zweiten Teil der g&g-Sommerserie «Wenn ich mal gross bin...» will er an die Familientradition anknüpfen und versucht sich als Figaro. Doch das geht beinahe in die Hose. «Blut!», ruft Bernhard plötzlich. Er schneidet der Dame, die sich als Versuchskaninchen dem Coiffeur-Möchtegern zur Verfügung gestellt hat, mit der Schere einen Kratzer ins Gesicht.
Padi Bernhard versucht sich rauszureden: «Ich kann mir das nicht erklären – die Schere muss sehr scharf sein.» Doch daran liegt es nicht. Denn der Star-Figaro Ivo Aeschlimann, in dessen Geschäft sich der Sänger als Coiffeur austoben darf, hat Padi Bernhard extra nicht die scharfe Schere zum Arbeiten gegeben: «Die meisten schneiden eigentlich in die Ohren. Doch dort hat Padi noch gar nicht geschnitten – ich bin gespannt, wie das noch weitergeht», stellt Aeschlimann leicht besorgt fest.
Mehr zu Padi Bernhard und seinen Coiffeur-Künsten sehen Sie in der Sendung vom 7. August 2012.