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Montag, 23. Juli 2012, 14:08 Uhr
Der Schweizer Regisseur Alain Gsponer («Lila, Lila», «Der letzte Weynfeldt») bringt den Kinderbuch-Klassiker «Das kleine Gespenst» auf die Kinoleinwand. Die länderübergreifende Deutsch-Schweizerische Co-Produktion wird in der Schweiz in einer Mundart-Version zu sehen sein.
Auf Set-Besuch: Nadja Sieger und Emil Steinberger (dritte bzw. zweiter von rechts) mit Uwe Ochsenknecht als alter Schwede und den Poduzenten des Films. zvg
Dem kleinen Gespenst, der Hauptrolle sozusagen, gibt Nadja Sieger von «Ursus & Nadeschkin» ihre Stimme. «Mit meiner Stimme dem kleinen Gespenst Leben einzuhauchen – darauf freu' ich mich jetzt schon wie ein kleines Kind» sagt Nadja Sieger laut einer Pressemitteilung des Filmverleihs.
Neben Nadja Sieger gehört auch Emil Steinberger zu den prominenten Synchron-Stimmen. Er wird den Uhu Schuhu übersetzen. Emil Steinberger sagt über seine Rolle: «Ich freue mich als alter und weiser Uhu-Schuhu dem kleinen Gespenst und den Kindern gute Ratschläge zu geben.»
Auf Burg Eulenstein haust ein kleines Nachtgespenst. Es träumt davon, die Welt bei Tageslicht zu sehen. Während eine Schulklasse eine Nachtwanderung durch die Burg und das dortige Uhrenmuseum unternimmt, entdeckt der Schüler Karl das Gespenst, aber niemand will ihm glauben, dass er einen leibhaftigen Geist gesehen hat.
Die Dreharbeiten dauern noch bis Anfang August 2012. Danach werden die animierten Figuren zum Leben erweckt. Nadja Sieger und Emil Steinberger werden im kommenden Sommer für die Synchronisation im Studio stehen. Der Film soll dann im Herbst 2013 in die Schweizer Kinos kommen. (zvg/donm)