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Ungeduld, Geiz, Sturheit: Das wollen unsere Promis nicht vererben

von Natalie Blasi und Miriam Bosch
Freitag, 20. Juli 2012, 14:09 Uhr

In «Starbuck» geht es um einen Samenspender, der 533 Kinder zeugt. Bei so viel Nachwuchs stellt sich die Frage, ob auch alle Kinder ihrem Vater ähneln. g&g wollte von den Gästen der Kino-am-See-Premiere wissen, was sie auf keinen Fall weitervererben wollen.

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«Borniertheit, Geiz, Mundgeruch» – das sind für Tagesschau-Moderatorin Katja Stauber drei Sachen, die sie niemandem wünscht. 

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Ungeduld, Geiz, Mundgeruch: Das wollen unsere Promis nicht vererben

Für Leonardo Nigro und Marc Sway ist es vor allem die Ungeduld, die ihren Kindern erspart bleiben soll. «Sonst fluchen sie die ganze Zeit im Auto, das mache ich nämlich auch», lacht Marc Sway.

Beat Schlatter ist perfekt unperfekt

Nur Beat Schlatter würde gern alles von sich weitervererben. «Ich bin manchmal sehr exzessiv», gibt er zwar zu. «Aber auch das gehört zu mir. Jemand, der nur gut ist, ist langweilig.» Er selbst verliebe sich auf jeden Fall immer in die Fehler eines Menschen. «Perfektionismus interessiert niemanden.»

Mehr zur Eröffnung vom Kino am See sehen Sie in glanz & gloria vom 20. Juli 2012.

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