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Christa Rigozzi sagt Miss-Schweiz-Organisation Ade!

von Christian Franzoso
Dienstag, 17. Juli 2012, 12:27 Uhr

Sechs Jahre lang war Christa Rigozzi das beste Pferd bei der Miss-Schweiz-Organisation. Nun verlässt die Schönheitskönigin des Jahres 2006 ihren Arbeitgeber – zusammen mit ihrem Manager.

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Christa Rigozzi freut sich auf ihre Zukunft ohne Miss-Schweiz-Organisation

Christa Rigozzi freut sich auf ihre Zukunft ohne Miss-Schweiz-Organisation tilllate

«Ja, es stimmt», bestätigt Christa Rigozzi die Meldung der «SI-Online» gegenüber glanz & gloria. Per Ende Juli verlässt die Tessinerin die Miss-Schweiz-Organisation und nimmt auch gleich ihren Manager Raffy Locher mit. Pikant: Locher führte jahrelang zusammen mit seinem Bruder Christoph und Karina Berger die Missen-Agentur.

Mein Weggang hat nichts mit der ungewissen Zukunft der Missen zu tun
Christa Rigozzi

Sechs Jahre lang war Christa Rigozzi bei der Miss-Schweiz-Organisation unter Vertrag. Die Zeit sei schon seit Längerem reif für eine Neupositionierung und Weiterentwicklung gewesen, erklärt die 29-Jährige telefonisch gegenüber g&g. «Ich will weg, weil ich meinen Horizont erweitern will. Mein Weggang hat aber nichts mit der ungewissen Zukunft der Miss-Schweiz-Organisation zu tun. Gespräche habe ich schon vor einem Jahr geführt. Da war die Verschiebung der Wahl ein riesengrosses Thema in den Medien. Ich wollte es auf keinen Fall zu diesem Zeitpunkt kommunizieren, sonst wäre das falsch interpretiert worden».

Mein Manager hatte die Wahl, ob er mitkommen will oder nicht
Christa Rigozzi

Christa geht jedoch nicht allein. Sie nimmt ihren langjährigen Manager Raffy Locher mit. «Wir arbeiten seit sechs Jahren sehr gut zusammen und verstehen uns prächtig», erzählt Rigozzi. «Ich habe ihn gefragt, ob er weiterhin mit mir zusammenarbeiten will und er hat sich dafür entschieden – er hatte die Wahl.»

Manager Raffy Locher freut sich auf neue Herausforderung

Manager Raffy Locher sieht das Ganze als neuen Lebensabschnitt an. «Ich habe acht Jahre lang für die Organisation an der Front gearbeitet. Das bedeutete, jedes Jahr eine neue Miss Schweiz auszubilden, sie in die Welt von Medien, Showbusiness und Geschäftsleben einzuführen.» Jetzt könne er sich in Ruhe auf die Karriere von Christa Rigiozzi konzentrieren. Auf diesen Schritt habe er sich lange vorbereitet.

Es ist normal, dass eine Miss die Organisation verlässt.
Miss-Schweiz-Organisator Christoph Locher

Raffy Lochers Bruder Christoph wird die Missen-Organisation ohne ihn weiterführen. Er sieht jedoch keinen Grund zur Beunruhigung. «Es ist normal, dass eine Miss die Organisation verlässt. Das war während der letzten 20 Jahre gang und gäbe», so Locher gegenüber glanz & gloria. «Christa war so viele Jahre bei uns angestellt – das ist eigentlich die Ausnahme. Irgendwann verlässt jede Miss unsere Organisation. Das war ja auch bei Melanie Winiger und anderen Missen der Fall.»

Karina Berger kann zum Missen-Trubel nichts sagen

Karina Berger, die bis zur letzten Wahl die Missen coachte, befindet sich zurzeit auf Ibiza – weit weg vom ganzen Missen-Trubel. «Ich bin dort mit meinem neuen Projekt beschäftigt. Mehr kann ich dazu nicht sagen», so Berger zu g&g.

Christa Rigozzi – ab in die Sommerferien nach Sizilien

Und auch Christa zieht es Ende Woche in den Süden. Sie verreist mit ihrem Ehemann Giovanni für zwei Wochen nach Sizilien und will sich dort von den ganzen Strapazen der letzten Monate erholen. Giovannis Eltern haben in Salinagrande ein Haus am Meer. «Seit den grössten Schweizer Talenten bin ich ununterbrochen am arbeiten – ich brauche Erholung!», klönt Christa fast schon verzweifelt.

Nach dem Sommer will sie mehr über ihre Projekte verraten. So viel sei schon gesagt: «Ich bin bereits für den Rest des Jahres ausgebucht.»

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