zum Inhalt
zu weiteren Inhalten
zur Hauptrubrikenauswahl
zur Unterrubrikenauswahl
Freitag, 13. Juli 2012, 11:59 Uhr
Justin Bieber soll nicht nur für Herzrasen, sondern auch für Ohrensausen verantwortlich sein. Eine Mutter in den USA verklagt den Teeniestar, weil es auf einem seiner Konzerte viel zu laut gewesen sei, wie die Promiseite «TMZ» berichtet.
Hat ziemlich laute Fans – und deshalb jetzt eine Klage am Hals: Justin Bieber. Reuters
Die Frau besuchte mit ihrer Tochter im Jahr 2010 in Portland ein Konzert des Popsängers – und dabei soll ihr Gehör permanent geschädigt worden sein. Die Klägerin spricht von einer «Geräuschexplosion» in der Konzerthalle, die aufgrund der kreischenden Fans des 18-jährigen Kanadiers verursacht wurde.
Zudem behauptet die Frau, die kreischenden Fans seien unerträglich laut geworden, als Justin Bieber während des Konzerts in eine herzförmige Gondel gestiegen und damit in das Publikum gezogen worden sei. Dort habe der Superstar seine Anhänger dann durch entsprechende Armbewegungen dazu animiert, noch lauter zu kreischen – und somit die Schädigung an den Ohren der Klägerin hervorgerufen. Deshalb verlangt Betts nun von Justin Bieber und seinem Plattenlabel, dem Konzertveranstalter und dem Betreiber der Konzerthalle umgerechnet rund 9 Millionen Franken Schadensersatz.
Von Biebers Management gab es keine Reaktion, auch der twitterfreudige Star selbst verlor kein Wort über die Vorwürfe. (wenn/dpa/blan)