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Donnerstag, 12. Juli 2012, 16:55 Uhr
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Jung und voller Tatendrang waren die Rolling Stones, als sie Anfang der 1960er Jahre ihre Band gründeten. Damals mit dabei: Keith Richards, Bill Wyman, Mick Jagger, Charlie Watts (seit 1963) und Brian Jones. Getty
1962: Am 12. Juli spielen die Rolling Stones ihr erstes Konzert im Londoner Marquee Club.
1963: Erster Plattenvertrag.
1965: Der Song «Satisfaction» landet in den USA an der Spitze der Charts.
1969: Gitarrist Brian Jones wird wegen Drogenprobleme druch Mick Taylor ersetzt. Jones liegt wenige Wochen später tot in seinem Swimmingpool.
1971: Gründung des Labels «Rolling Stones Records» mit der roten Zunge als Markenzeichen.
1978: Keith Richards wird wegen Drogenbesitzes zu einer Bewährungsstrafe verurteilt.
1986: Die Band erhält einen Grammy für ihr Lebenswerk.
1989: Die Rolling Stones werden in die «Rock and Roll Hall of Fame» aufgenommen.
1990: Erste Japan-Tournee. Ron Wood bricht sich bei einem Autounfall beide Beine.
1993: Bassist Bill Wyman steigt aus.
1999: Die Rolling Stones verdienen 89 Millionen Dollar – so viel wie keine andere Band der Welt.
2002: Die Queen erhebt Mick Jagger in den Ritterstand.
2006: In Rio de Janeiro geben die Rolling Stones ein Gratiskonzert vor mehr als einer Million Menschen.
2006: Keith Richards fällt auf den Fidschi-Inseln von einer Kokosnuss-Palme. Er wird mit Hirnblutungen ins Krankenhaus eingeliefert und wird zwei Mal notoperiert.
2007: Die seit 2005 laufende Tournee «A Bigger Bang» bringt mehr als eine halbe Milliarde Dollar ein.
2012: Die Rolling Stones feiern ihr 50. Band-Jubiläum. (dpa/buers/bosm)