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Olympisches Wetterwunder dank Queen

Mittwoch, 11. Juli 2012, 15:44 Uhr

Die britische Königin Elisabeth muss offenbar magischen Einfluss haben. Als ihr am Dienstag die olympische Fackel auf Schloss Windsor gebracht wurde, wechselte das Wetter schlagartig.

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Queen nimmt olympische Fackel entgegen – und plötzlich scheint die Sonne (unkomm.)

Den ganzen Dienstag über regnete es in Strömen auf die Träger des olympischen Feuers. Es schien so, als wolle Petrus die Fackel gleich selbst auslöschen. Just in dem Moment als Queen Elisabeth II. auf Schloss Windsor das Feuer entgegennahm, hellte sich der Himmel auf und die Sonne kam zum Vorschein.

Queen Elisabeth zeigte sich neugierig

Zweieinhalb Wochen vor dem Start der Sommerspiele in London öffnete die Queen ihren Garten, um das Feuer zu empfangen. Draussen trotzten Tausende den Regenmassen, weil sie den freudigen Anlass nicht verpassen wollten. Auch weil das Wetter dann drehte, fand die Queen genug Zeit zur Unterhaltung mit den Trägern. Unter anderem wollte sie wissen, wie lange die Fackeln denn brennen.

Keine Hilfe der Queen in Wimbledon

Böse Zungen könnten jetzt sagen, die Queen hätte ihren Einfluss auf das Wetter besser am vergangenen Sonntag genutzt. Während des Wimbledon-Finales zwischen Roger Federer und seinem Herausforderer Andy Murray musste bei ausgeglichenem Spielstand wegen Regens das Dach geschlossen werden. Der Schotte hatte danach keine Chance mehr und verpasste den ersten Titel eines Briten seit 1936. Vielleicht ist Elisabeths Draht zu Petrus aber auch einfach beschränkt. Im Stadion war sie jedenfalls nicht zu sehen. Von der royalen Familie machte den Finalisten einzig Catherine, die Herzogin von Cambridge, ihre Aufwartung. (dpa/nuem)

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