zum Inhalt
zu weiteren Inhalten
zur Hauptrubrikenauswahl
zur Unterrubrikenauswahl

Bitte besuchen Sie unseren neuen Auftritt von Schweizer Radio und Fernsehen auf www.srf.ch.

  • Lieber Besucher, Sie befinden sich in der Archiv-Ansicht von sf.tv. Bitte besuchen Sie
    den neuen Auftritt von Schweizer Radio und Fernsehen unter www.srf.ch.
Inhalt

Geschiedene Leute: Tom Cruise und Katie Holmes machen kurzen Prozess

Dienstag, 10. Juli 2012, 8:49 Uhr

Nur gut eine Woche nachdem ihre Trennung bekannt wurde, haben Tom Cruise und Katie Holmes Nägel mit Köpfen gemacht: Sie haben eine Scheidungs-Vereinbarung unterzeichnet. Wer das Sorgerecht für Töchterchen Suri erhält, darüber wird noch spekuliert.

Artikelinhalt


Laut dem Internetportal TMZ waren die Anwälte beider Seiten in den vergangenen Tagen in Marathonverhandlungen. Am Montag kamen diese dann zu einem Ende: Der Anwalt von Katie Holmes bestätigte, dass die Scheidung bereits vollzogen sei.

Katie Holmes und Tom Cruise

Katie Holmes und Tom Cruise sind keine Eheleute mehr. WENN

«Der Fall ist durch, und eine Vereinbarung wurde unterzeichnet. Wir sind hocherfreut für Katie und ihre Familie und sehen begeistert, wie sie das nächste Kapitel ihres Lebens angeht», erklärte Holmes' Anwalt Jonathan Wolfe.

Cruise und Holmes verhinderten Rosenkrieg

Offenbar kam es zwischen Katie Holmes und Tom Cruise nicht zur Schlammschlacht. Im Gegenteil – nach der Einigung gab es sogar lobende Worte für die Gegnerseite: «Wir danken Toms Vertreter für seinen professionellen Umgang und seine Sorgfalt. So konnten wir eine schnelle Einigung erzielen», sagte Wolfe.

Tom Cruise verzichtet angeblich auf Sorgerecht

Das Paar soll nach Angaben des amerikanischen Magazins «People» auch übereingekommen sein, dass die gemeinsame Tochter Suri bei ihrer Mutter in New York leben darf. Demnach erhält Holmes das alleinige Sorgerecht, während Cruise regelmässige Besuche bei seiner Tochter eingeräumt bekommt. «Sie lieben ihre Tochter beide, doch Tom ist der Meinung, dass sie bei ihrer Mutter sein sollte», berichtet ein Insider dem Magazin. (sda/dpa/wenn/balk)

Weitere Inhalte