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Donnerstag, 5. Juli 2012, 11:18 Uhr
Charlene Riva und Myla Rose sind wohl die persönlichen Glücksbringer von Roger Federer. Beide auf den Armen ihrer Nannys, in identischen gestreiften Oberteilen und mit Rosschwanz brachten sie ihrem Papa Glück. Roger Federer gewann nämlich am Mittwoch deutlich mit 6:1, 6:2, 6:2 gegen den Russen Michail Juschni.
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Roger Federers Zwillingstöchter im Stadion (unkomm.)
Allerdings verfolgten die Zweijährigen nicht immer ganz aufmerksam den Match ihres Vaters, sondern waren mit anderen Sachen beschäftigt – zum Beispiel mit ihren Trinkflaschen. Dürfen sie auch, schliesslich sind sie ja erst zwei Jahre alt. (macn)