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Montag, 2. Juli 2012, 10:38 Uhr
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Die Highlights der Hochzeit von Albert und Charlène
Am 2. Juli 2011 versprachen sich Fürst Albert und seine Charlene, die ab diesem Zeitpunkt Fürstin Charlène von Monaco hiess, ewige Liebe. Dass dieser Schritt vollzogen wurde, daran hatten wenige Tage vor der Trauung viele Zweifel. Grund: Sie habe kurz zuvor unangenehme Dinge aus Alberts Privatleben erfahren, genauer: Es soll ein weiteres uneheliches Kind geben. Charlène sei laut französischen Medien deshalb entschlossen gewesen, die royale Hochzeit kurz vorher abzusagen und in ihre südafrikanische Heimat zu fliegen. Doch inzwischen sind sie entgegen allen Gerüchten ein gut eingespieltes Team – besser als man prophezeit hat.
Während Albert seinen Amtsgeschäften als Regent über den Zwergstaat Monaco und seinen Wohltätigkeitsprojekten nachgeht, füllt Charlène die Rolle der Ehefrau aus. Sie unterstützt ihren Gatten bei seiner Zusammenarbeit mit den Wohltätigkeitsorganisationen, hat aber auch ihre eigenen Projekte. Die 34-Jährige setzt sich vornehmlich für unterprivilegierte Kinder ein.
Beide sind nach wie vor begeisterte Sportler. Auch wenn Charlène ihre Karriere als Profi-Schwimmerin längst an den Nagel gehängt hat, fühlt sie sich dieser Sportart noch immer eng verbunden. Im April hat sie das Schwimm-Team ihres Heimatlandes für ein Trainingslager nach Monte Carlo eingeladen. Für die Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in London hat sie sowohl das Trainingsgelände zur Verfügung gestellt als auch die Kosten für Verpflegung und Unterkunft übernommen.
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Auch Albert liebt das Wasser. So stürzt er sich jedes Jahr am berühmten Weihnachtsschwimmen in die Fluten. Doch seine ganze Begeisterung gilt dem Bobsport. Mehrmals pro Jahr fährt er nach St. Moritz und fährt dort die Eisbahn herunter. Schon mehrmals hat der 54-Jährige an den Olympischen Winterspielen in dieser Sportart teilgenommen.
Wohltätigkeit, Sport, aber auch die Begeisterung für Galas und glamouröse Anlässe sind Albert und Charlène gemein. Im Februar beispielsweise flanierten die beiden neben den grossen Hollywood-Stars über den roten Teppich der Oscars.
Zwar verfolgen die Monegassen mit Begeisterung das Leben des Fürstenpaars. Doch noch mehr warten sie darauf, dass endlich der Nachwuchs kommt. Zwar hat Albert bereits zwei uneheliche Kinder – Sohn Alexandre (8) mit der togolesischen Stewardess Nicole Coste und Tochter Jazmin (20) mit der amerikanischen Kellnerin Tamara Rotolo. Das Volk wünscht sich indes ein Kind mit seiner Charlène. Bisher gibt es keine Anzeichen dafür, dass die Fürstin in anderen Umständen ist.
Das Warten mit dem Nachwuchs unterscheidet Albert von seinen Eltern. Fürstin Gracia muss unmittelbar nach der Hochzeit im April 1956, wenn nicht gar in der Hochzeitsnacht schwanger geworden sein. Schwester Caroline kam im Januar 1957 auf die Welt. Rund ein Jahr später schliesslich Albert. Albert und Charlène wollen sich wohl an diesem rasanten Fahrplan kein Vorbild nehmen. Doch allzu lange wird es vermutlich nicht mehr dauern, bis sich ein kleiner Fürst oder eine kleine Fürstin auf den Weg macht. (macn)