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Donnerstag, 21. Juni 2012, 15:17 Uhr
Stimmen die Spekulationen, wird Vanessa Paradis Johnny Depp um 150 Millionen Franken erleichtern. WENN
Nachdem das Hollywood-Paar vor Kurzem nach 14 gemeinsamen Jahren seine Trennung bestätigt hat, will es nun angeblich vermeiden, seine Güterteilung vor Gericht ausfechten zu müssen. Depp soll deshalb dazu bereit sein, der Mutter seiner zwei Kinder Lily-Rose (13) und Jack (10) eine Summe in der Höhe von umgerechnet rund 150 Millionen Franken auszuzahlen – obwohl die beiden Stars niemals verheiratet waren. Das berichtet die britische Zeitung «The Sun».
«Wenn das Paar verheiratet gewesen wäre, hätte sie einfach 50 Prozent sowie Kindesunterhalt und Alimente beanspruchen können», erklärt Hollywood-Anwalt Robert Naschin im Interview mit der Zeitung. «Da sie aber nicht verheiratet sind, trifft das nicht zu. Sie müsste ein Zivilverfahren einleiten und vor Gericht ziehen. So ein Rechtsstreit ist teuer und könnte sich auf eine hohe Summe belaufen.»
Eine monatliche Zahlung könne die 39-jährige Französin aber nicht erwarten. «Das wird wohl kein monatlicher Zahlungsplan – er macht ihr eine einmalige Zahlung als Abfindung», so Naschin. Im Laufe des letzten Jahres verdiente Depp angeblich über 70 Millionen Franken. Zudem besitzt der Schauspieler Grundstücke in Frankreich und Los Angeles sowie eine Insel der Bahamas. (bang/balk)
Die Trennung von Johnny Depp und Vanessa Paradis ist nicht das einzige kostspielige Liebes-Aus. Richtig teuer wurde es etwa für den Golfer Tiger Woods, als seine Serie von Affären ans Tageslicht kam: Der 36-Jährige musste seiner Ex-Frau Elin Nordegren über 100 Millionen Franken bezahlen. Noch viel tiefer in den Geldbeutel musste Mel Gibson greifen: Er musste über 400 Millionen Franken hinblättern – die Hälfte seines Gesamtvermögens. Da kam Pop-Diva Madonna fast schon wieder günstig davon: Etwas über 70 Millionen Franken kostete sie die Trennung von Guy Ritchie. Wieviel weitere Stars für ihre Trennungen bezahlten, sehen Sie in der Bildergalerie:
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Platz 1 – Mel Gibson und Robyn Moore: Fast 30 Jahre waren sie verheiratet – dann liess er sie für eine andere sitzen. Seine Frau reichte 2009 die Scheidung ein – und bekam die Hälfte seines Vermögens zugesprochen: 400 Millionen Franken. Reuters