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von Gabriel und Ivan Broggini aus Baku
Dienstag, 15. Mai 2012, 15:38 Uhr, Aktualisiert 23.05.2012, 11:44 Uhr
Die Tessiner Brüder Ivan und Gabriel Broggini haben sich mit den schlimmsten Befürchtungen nach Aserbaidschan aufgemacht. Doch bei der ersten Probe in der Eurovision-Song-Contest-Halle wurden sie positiv überrascht – vom Team, der Technik und der Halle. mehr zu Tag 1: Ankunft in Baku
Am zweiten Tag nach ihrer Ankunft konnten die Brüder Broggini erstmals richtig ausschlafen – sehr zur Freude von Gabriels Freundin Lisa. Begleitet von einer Polizeieskorte besuchten sie nach der Bandprobe einen für die Einheimischen fast schon heiligen Ort: einen Hügel, der schon seit Jahren brennt, weil Erdgas aus dem Boden austritt. mehr zu Tag 2: Ausflug zum brennenden Ölhügel
Am dritten Tag hatten Ivan und Gabriel Broggini von Sinplus ziemlich viel um die Ohren. Erst standen Interviews auf dem Programm, danach ging es zur Probe auf die ESC-Bühne. So richtig zufrieden waren die Brüder allerdings nicht mit ihrer Darbietung. mehr zu Tag 3: Proben auf der ESC-Bühne
Sinplus stehen kurz vor ihrem grossen Auftritt am ESC-Halbfinal. Aus der Garderobe richtet Ivan Broggini eine Grussbotschaft in die Schweiz. mehr zu Tag 7: Sinplus vor dem Halbfinal