zum Inhalt
zu weiteren Inhalten
zur Hauptrubrikenauswahl
zur Unterrubrikenauswahl
Donnerstag, 3. Mai 2012, 15:51 Uhr
Im September 2011 erklärte Julia Saner ihren einstweiligen Rücktritt vom Model-Business. Einer der Gründe: Das Leben als Model war dem Berner «Meitschi» zu einsam. «Am schlimmsten war es, wenn ich am Abend allein im Hotelzimmer sass und meine Freunde und meine Familie vermisst habe», so Julia Saner im Oktober 2011 gegenüber g&g.
um den Player anzeigen zu können benötigen Sie JavaScript und einen Flash-Player der Version 9 oder aktueller
Julia Saner über die schlimmsten Momente ihres Modeljahres (Interview Oktober 2011)
Diese Zeiten sind längst vorüber. Julia Saner jettet inzwischen nicht mehr als Model um den Erdball, sondern ist wieder in den Schoss ihrer Familie nach Bern zurückgekehrt. Im vergangenen Herbst stellte das einstige Topmodel ihre eigenen Fotos – Schnappschüsse des regen Treibens hinter den Modelkulissen – in Bern aus.
Und die 19-Jährige hat anscheinend Gefallen an der Fotografie gefunden. Für die neue Kampagne des Berner Star-Coiffeurs Pino Zinna greift die schöne Bernerin wieder zur Kamera.
Ich will noch mehr Erfahrungen im technischen Bereich der Fotografie sammelnJulia Saner über ihren Foto-Auftrag
«Ich freue mich sehr, ein eigenes Fotoshooting auf die Beine zu stellen», erzählt Julia Saner gegenüber glanz & gloria. Vor allem erhoffe sie sich dadurch, «noch mehr Erfahrungen im technischen Bereich der Fotografie zu sammeln, da ich bis jetzt hauptsächlich ohne grosse Einstellungen fotografiert habe».
Ob sie sich nach diesem erstem Auftrag ganz der Fotografie widmen und nie wieder auf den Model-Laufsteg zurückkehren will, wollte Julia Saner nicht kommentieren. (macn/buers)