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Nadine Strittmatter: Modeln alleine erfüllt sie nicht mehr

von Natalie Blasi und Nadia Maccagnan
Mittwoch, 2. Mai 2012, 15:57 Uhr

Seit zehn Jahren arbeitet Nadine Strittmatter als Model. Inzwischen macht die 27-Jährige nicht mehr jeden Job und widmet sich immer mehr karitativen Projekten. Grund: Modeln alleine ist ihr zu langweilig geworden.

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Nadine Strittmatter über das Modeln und ihr humanitäres Engagement

Nadine Strittmatter hat sich in den letzten Jahren weiterentwickelt. Als Model und als Mensch. Mittlerweile überlegt sich die gebürtige Aargauerin genau, für welche Firmen und Kampagnen sie ihr Gesicht in die Kamera hält. «Es gibt ganz viele Sachen, wie zum Beispiel Pelzkampagnen und Nacktaufnahmen, die ich nicht mache. Je älter ich werde, desto mehr konzentriere ich mich auf Sachen, die zu mir als Person passen», erklärt sie am Rande einer Veranstaltung gegenüber g&g.

Modeln allein ist nach einer gewissen Zeit auch langweilig
Nadine Strittmatter

Vor allem für karitative Projekte setzt sich Nadine Strittmatter in letzter Zeit immer mehr ein. «Im September fliege ich nach Mosambik. Dort besuche ich acht Tage lang Spitäler.» Das werde eine sehr spannende Reise. «Modeln allein ist nach einer gewissen Zeit auch langweilig. Ich mache das jetzt seit zehn Jahren und interessiere mich inzwischen auch für andere Sachen.»

Nadine Strittmatter will auch in Zukunft Gutes tun

Dem humanitären Engagement allein will sich die 27-Jährige nach ihrer Modelkarriere indes nicht verschreiben. «Ich werde mich sicher nebenbei immer einsetzen. Aber hauptberuflich wohl eher nicht. Ich werde das, was ich kann, nützen, um anderen Leuten zu helfen.»

Mehr zu Nadine Strittmatter sehen Sie in glanz & gloria vom 2. Mai 2012.

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