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Donnerstag, 26. April 2012, 10:24 Uhr
Roger und Mirka Federer haben mit ihren Zwillingstöchtern Charlene und Myla Rose alle Hände voll zu tun. Reuters
Immer öfter denkt Roger Federer darüber nach, was nach seiner Karriere sein wird. «Momentan sind wir am Überlegen, wo wir einst leben wollen, wo Charlene und Myla Rose in die Schule gehen sollen», verriet der Baselbieter dem «Tages-Anzeiger». Die Entscheidung ist noch nicht gefallen. Die Familie Federer muss also nicht zwingend nach Herrliberg kommen, obschon sich Roger dort ein Grundstück gekauft hat. Es sei bloss eine Option dort etwas zu bauen, so die aktuelle Weltnummer 3 im Männer-Tennis.
Ob die beiden bald dreijährigen Zwillingstöchter ein weiteres Geschwisterchen bekommen, steht ebenfalls noch in den Sternen. «Ich nehme an, dass meine Frau Mirka und ich das nächstes Jahr besprechen.» Federer möchte sich in den nächsten Monaten ganz dem Tennis widmen, grosse Ziele stehen an. Der 16-fache Grand-Slam-Sieger strebt Titel Nummer 17 an. Auch an Olympia möchte Federer reüssieren, eine Einzelmedaille fehlt dem Doppel-Gewinner von Peking 2008 noch in seinem Palmarès. Das höchste der (sportlichen) Gefühle wäre für Federer indes eine Rückkehr auf den Tennisthron. «Die Nummer 1 ist für mich dieses Jahr möglich. Es wäre die absolute Krönung.» (nuem)