zum Inhalt
zu weiteren Inhalten
zur Hauptrubrikenauswahl
zur Unterrubrikenauswahl
von Martina Ziesack und Miriam Bosch
Freitag, 16. März 2012, 10:46 Uhr
um den Player anzeigen zu können benötigen Sie JavaScript und einen Flash-Player der Version 9 oder aktueller
Ronja Furrer über Fotoshootings im Schnee
Um ihr ihre Welt näherzubringen, hat Ronja Furrer für ihre ältere Schwester ein Fotoshooting organisiert. Und diese schlägt sich wacker. Das Shooting findet indes nicht nur drinnen, sondern auch im Freien statt – bei Minusgraden. Dabei ist Fiona Furrers Outfit alles andere als wintertauglich: Sie posiert in einem luftigen Kleid und Sandalen. Ronja kennt das. «Ich bin auch schon manchmal an meine Grenzen gekommen», gesteht sie. «Ich war in Adelboden bei minus 16 Grad und in St. Moritz bei minus 25 Grad – in Unterwäsche. Da muss man einfach auf die Zähne beissen.»
Ich bin auch schon an meine Grenzen gekommenRonja Furrer
Dazu hat Fiona Furrer allerdings keine Lust – zumindest nicht auf Dauer. «Ab und zu würde mir das vielleicht Spass machen, aber auf keinen Fall hauptberuflich.» Sie habe indes grossen Respekt vor dem Modeljob. «Es braucht viel Durchhaltevermögen und Geduld. Chapeau, Ronja!»
Die Bildergalerie besteht aus Bildern und dazugehörige Bildunterschriften. Mit den Zurück und Vorwärts Links kann die Bildergalerie navigiert werden. Die Bildergalerie wird innerhalb der geöffneten Seite nachgeladen, der Inhalt ist nach betätigen der Navigation unterhalb der Navigation vorzufinden.
Markantes Gesicht, schulterlanges Haar und endlos lange Beine: Fiona und Ronja Furrer sehen sich – bis auf die Haarfarbe – zum Verwechseln ähnlich. zVg/Pete Cameron Dominkovits
Mehr zum Fotoshooting mit Ronja und Fiona Furrer sehen Sie in glanz & gloria vom 16. März 2012.