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Nach Kritik: Prinzessin Madeleine verteidigt sich

von Kevin Cahannes
Dienstag, 13. März 2012, 13:30 Uhr

Null Interesse am Königshaus und ein Luxusleben auf Kosten der schwedischen Steuerzahler – Prinzessin Madeleine wurde in den letzten Tagen in ihrer Heimat stark kritisiert. Nun meldet sie sich zu Wort.

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«Ich versuche wirklich, so viel zu machen, wie ich kann», sagt Madeleine in der Zeitung Expressen. Journalisten des Boulevardblattes trafen sie in Stockholm, als die Prinzessin eine Wohltätigkeitsorganisation besuchte. «Es ist schön, wieder zu Hause zu sein», so Madeleine weiter.

Prinzessin Madeleine

Prinzessin unter Beschuss: Madeleine dürfte langsam aber sicher das Lachen vergehen. WireImage/Getty

Trotzdem wird sie nicht lange in Schweden bleiben. Die Prinzessin wohnt weiterhin in New York und wird in wenigen Tagen wieder zu ihrem Freund zurückfliegen, dem Investment-Banker Chris O'Neil. Und ihre Termine in Stockholm haben nichts mit dem Königshaus zu tun – auch die Wohltätigkeitsorganisation besuchte sie als Mitarbeiterin der New Yorker Organisation «Childhood» und nicht als Vertreterin des Hofes.

Ich versuche wirklich, so viel zu machen, wie ich kann
Prinzessin Madeleine

Damit wird Madeleine wohl ihre Kritiker nicht besänftigen können. Diese beklagen sich nämlich, dass die Prinzessin sich zu sehr vom Königshaus entfernt habe. Die offen gestellte Frage: Was macht Prinzessin Madeleine eigentlich, um sich die Steuergelder zu verdienen? Da hilft es wohl auch nicht viel, wenn «Madde» nun im Expressen sagt, sie freue sich wahnsinnig auf die bevorstehende Taufe von Estelle, der Tochter von Kronprinzessin Victoria. Denn in den Augen der Schweden ist dies das Mindeste, was sie von ihrer Prinzessin erwarten dürfen.

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