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SRF macht Verjüngungskur mit neuem Programm «wild@7»

Donnerstag, 23. Februar 2012, 11:20 Uhr

«wild@7» soll ab März das Lebensgefühl junger Menschen und deren Lifestyle im Schweizer Fernsehen thematisieren. Junge Moderatorinnen und Moderatoren führen durch die Sendung. Den Anfang machen Laura Verbeke und Miriam Rickli.

Promis in diesem Artikel:

  • Laura Verbeke,
  • Miriam Rickli

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Laura Verbeke und Miriam Rickli.

Laura Verbeke und Miriam Rickli: die neuen Moderatorinnen von «wild@7». SRF

Die Moderatorinnen und Moderatoren der neuen Eigenproduktion des Schweizer Radio und Fernsehens (SRF) gehen dorthin, wo die junge Generation unterwegs ist: in Bars, Clubs, in öffentliche Verkehrsmittel oder in Universitäten. «wild@7» sei ein Spielpatz und Experimentierfeld, erklärt Programmentwickler Martin Schilt in einer Medienmitteilung von SRF.

«wild@7» ist ein Spielplatz und ein Experimentierfeld
Martin Schilt, Programmentwickler

Die ersten zwei «wild@7»-Moderatorinnen Laura Verbeke und Miriam Rickli mischen sich ab dem ersten März unter die Boarder-Szene in Laax und unter die Pendler-Gemeinde.

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Laura Verbeke und Miriam Rickli – die neuen Gesichter

 

Laura Verbeke ist 25 und kommt aus Uznach SG. Sie studiert Journalismus und Organisationskommunikation an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Laura Verbeke: «Die Anfrage vom Schweizer Fernsehen, ob ich für Wild@7 als Moderatorin arbeiten möchte, kam aus dem Nichts und war eine riesen Überraschung.»

Die 24-Järhige Miriam Rickli aus Kaltbrunn SG sammelt bereits seit 2008 TV-Erfahrung. Zuletzt als Moderatorinnen eines Ausgeh-Magazins beim Lokalsender Tele Top. Miriam Rickli: «Ich freue mich sehr auf die neuen Herausforderungen bei wild@7. Die Sendung ist jung, frisch und abwechslungsreich.»

Die weiteren Moderatorinnen und Moderatoren werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Es werden aber ebenfalls junge Leute zum Zug kommen: «Die Sendung ist ein Sprungbrett für junge Moderatorinnen und Moderatoren . Wir hoffen, dass wie seinerzeit bei «Karussel» und «Mittagsmagazin» eine neue Generation von TV-Talenten in diesem Format gross werden kann», so Schilt. (amas)

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