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In Thailand: Nadine Vinzens fast von Kokosnuss erschlagen

von Isabelle Mathys und Nadia Maccagnan
Donnerstag, 16. Februar 2012, 14:26 Uhr

Seit Ende Januar finden die ersten Dreharbeiten zu Michael Steiners Horrorkomödie «Das Schweizer Missenmassaker» in Thailand statt. Eine der Darstellerinnen, Miss Schweiz 2002 Nadine Vinzens, machte dabei eine unliebsame Begegnung – mit einer Kokosnuss.

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«Ich hatte wirklich Glück im Unglück. Als ich einmal zum Bungalow lief, hörte ich plötzlich hinter mir einen Riesenknall», erzählte Nadine Vinzens am Rande der Dreharbeiten gegenüber glanz & gloria. Sie hätte sich umgedreht und gesehen, wie eine Kokosnuss auf den Boden knallte. «Wenn ich nur eine Sekunde später losgegangen wäre, wäre sie mir glatt auf den 'Grind' gefallen.»

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Nadine Vinzens über ihr «Fast-Kokosnuss-Massaker»

Und das wäre sicher nicht so glimpflich ausgegangen. Denn Kokosnüsse können es bis auf vier Kilos bringen. Wenn sie herunterfallen, können sie eine Geschwindigkeit von etwa 80 Stundenkilometer entwickeln. Pro Jahr sterben weltweit mindestens 150 Personen an fallenden Nüssen – und ein weiteres Opfer wäre dann Nadine Vinzens gewesen.

In den letzten Wochen stand die Bündnerin für Michael Steiners Horrorkomödie «Das Schweizer Missenmassaker» vor der Kamera. Gedreht wurde der erste Teil in einem thailändischen Ferienresort, im Dschungel, am Strand und auf einem Schiff. Der zweite Teil der Satire über den Schönheitswahn wird ab Ende März in der Schweiz realisiert.

Ex-Missen und Schauspielprofis gemeinsam vor der Kamera

Neben der 28-Jährigen sind auch andere Schönheitsköniginnen wie Andrea Vetsch («Playmate»), Liza Andrea Kuster (Miss Earth Schweiz 2010), Bianca Bauer («Supermodel» 2008) und Jennifer Hurschler (Drittplatzierte bei der Miss-Schweiz-Wahl 2010) mit von der Partie. Aber es spielen auch einige Profis mit, darunter Mike Müller, die Brüder Martin und Patrick Rapold, Lisa Brühlmann sowie Lisa-Maria Bärenbold, Tochter von Schauspielerin Katja Früh.

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«Das Schweizer Missenmassaker» – die Handlung

 

Erzählt wird die Geschichte von Jasmin (gespielt von der Schauspielerin Meryl Valerie), die nur deshalb zur Miss Zürich gekürt wird, weil die eigentliche Siegerin der Wahl bei einem schrecklichen Unfall stirbt. Nun ist sie auch mit dabei, als die Finalistinnen ins Missencamp auf eine einsame Insel fahren. Dort angekommen wird schnell klar, dass ein Mörder sein unheimliches Spiel mit den Kandidatinnen treibt.

Mehr über die Dreharbeiten zu «Das Schweizer Missenmassaker» in Thailand sehen Sie in der Sendung vom 16. Februar 2012.

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