zum Inhalt
zu weiteren Inhalten
zur Hauptrubrikenauswahl
zur Unterrubrikenauswahl
Mittwoch, 18. Januar 2012, 11:43 Uhr
«Es war sicher nicht die beste Idee, Hape Kerkeling als Wunschkandidaten zu bezeichnen, bevor man seine Unterschrift hatte», sagte Thomas Gottschalk in einem am Mittwoch in Auszügen veröffentlichten Interview des Magazins «Stern». «Jetzt sieht alles andere wie die zweitbeste Lösung aus.»
Nicht die feine Art: Thomas Gottschalk lästert über seine ehemaligen Vorgesetzten. Reuters
Das ZDF hatte im Herbst 2011 länger auf Entertainer Hape Kerkeling als Gottschalk-Nachfolger bei «Wetten, dass..?» gesetzt, sich in der Ausgabe vom 4. November von Kerkeling jedoch eine öffentliche Absage eingefangen. Die Neubesetzung für den ZDF-Showklassiker ist bis heute noch nicht geklärt. Man sei jedoch «auf der Zielgeraden», hatte das ZDF erst kürzlich erklärt. Der Neustart der Show ist noch fürs Frühjahr vorgesehen.
Thomas Gottschalk selbst fängt derweil nach 24 Jahren «Wetten, dass..?» am kommenden Montag mit seiner neuen ARD-Vorabendsendung «Gottschalk Live» an. Er bestreitet, dass er – wie behauptet wurde – sechs Millionen Euro im Jahr für die neue Show erhalten würde. «Ich hätte es auch für vier gemacht», so der 61-Jährige im Interview. «Aber leider hat man die mir nicht angeboten, also mach ichs für weniger.» (dpa/blan)