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von Karl Baldinger
Sonntag, 11. Dezember 2011, 16:32 Uhr
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Das Sagen Verlierer und Experten zu Sinplus.
In einem Punkt ist man sich einig: Die Tessiner Brüder Ivan und Gabriel Broggini waren ein erfrischender Farbtupfer im Rennen um den Schweizer Platz am Eurovision Songcontest. Genau das brauche die Schweiz nun, ist Schauspieler und Musiker Carlos Leal überzeugt. Gemeinsam mit Moderator Nik Hartmann und Musiker Stämpf kommentierte er die Auftritte der 14 Künstler, die für die Schweiz an den ESC reisen wollten.
Cool, mega-geil, rockig! Einfach sehr gut!Anna Rossinelli
So erfrischend der Auftritt – so überraschend kam aber auch der Sieg von Sinplus: «Ich hätte nicht damit gerechnet, dass sie gewinnen», sagt Georg Dillier, Freund und Bassist der letztjährigen Schweizer ESC-Vertreterin Anna Rossinnelli. Dass die Newcomer-Band bekanntere Acts wie Fabiennes Louves oder Lys Assia weit hinter sich liessen, hat ihn erstaunt.
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Hören Sie hier Sinplus mit «Unbreakable»
Nicht zuletzt haben die Brüder wohl mit ihrem Tessiner Charme das Publikum von sich überzeugen können. Auch Sängerin Emel, die musikalisch zwar nicht auf der gleichen Welle wie Sinplus reitet, kommt ins Schwärmen: «Das sind sehr süsse Jungs. Sie sind sehr engagiert und deshalb gönne ich es ihnen sehr.» Und auch Anna Rossinelli haben die beiden Brüder mit ihrer energiegeladenen Show überzeugt. Ohne auch nur kurz nachdenken zu müssen, zieht sie ihr Fazit: «Cool, mega-geil, rockig! Einfach sehr gut!»