zum Inhalt
zu weiteren Inhalten
zur Hauptrubrikenauswahl
zur Unterrubrikenauswahl

Bitte besuchen Sie unseren neuen Auftritt von Schweizer Radio und Fernsehen auf www.srf.ch.

  • Lieber Besucher, Sie befinden sich in der Archiv-Ansicht von sf.tv. Bitte besuchen Sie
    den neuen Auftritt von Schweizer Radio und Fernsehen unter www.srf.ch.
Inhalt

Sven Epineys Baustellen in Baku

von Samuel Bürgler
Freitag, 9. Dezember 2011, 12:01 Uhr

Am Samstag entscheidet sich, wer für die Schweiz zum Eurovision Song Contest (ESC) nach Baku reisen darf. Sven Epiney hat der aserbaidschanischen Hauptstadt jetzt schon einen Besuch abgestattet – mit einem beunruhigenden Fazit.

Artikelinhalt


In knapp fünf Monaten schaut ganz Europa nach Baku – malerisch gelegen am kaspischen Meer. Der Schweizer ESC-Kommentator, Sven Epiney, ist von der Idylle entzückt. Von seinem zukünftigen Arbeitsort hingegen weniger. Denn die Halle, in der im Mai 50'000 Menschen Platz nehmen sollen, sucht er vergebens. Es steht noch nicht einmal das Fundament. Daher legt Epiney gleich selbst Hand an.

um den Player anzeigen zu können benötigen Sie JavaScript und einen Flash-Player der Version 9 oder aktueller

Sven Epineys Baustellen in Baku

Eine zusätzliche Baustelle eröffnet sich Sven Epiney beim Abendessen mit dem diesjährigen ESC-Gewinner Ell: Aserbaidschanisch. Hier verstummt der redegewandte 39-Jährige. Er wagt sich gar nicht an die arabisch angehauchte Sprache, sondern lächelt stattdessen lieber verschmitzt.

um den Player anzeigen zu können benötigen Sie JavaScript und einen Flash-Player der Version 9 oder aktueller

Sven Epineys Baustellen in Baku

Fazit von seinem Baku-Besuch: Es gibt noch einige Baustellen. Ob Epiney im Mai ein lupenreines Aserbaidschanisch durchs Mikrofon haucht, ist zu bezweifeln. Dass dann die ESC-Halle steht, ist zu hoffen. 

Mehr zu Sven Epineys Aufenthalt in Baku sehen Sie in der Sendung vom 9. Dezember 2011

Weitere Inhalte