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DJ Tatana nach Drogengeständnis: Keine Angst vor Konsequenzen

von Martin Boner und Natalie Blasi
Dienstag, 22. November 2011, 15:54 Uhr

DJ Tatana hat zugegeben, dass sie Kokain konsumiert hat. Mit glanz & gloria spricht die DJane über ihre Drogen-Vergangenheit und erklärt, dass sie keine Angst vor der Zukunft habe.

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DJ Tatana über ihre Drogen-Vergangenheit

Am Montag stand DJ Tatanas Kokaindealer vor Gericht – und wurde verurteilt. Kurz darauf liess die 35-jährige DJane via Plattenfirma eine Medienmitteilung versenden. Darin gab sie zu, Drogen konsumiert zu haben. «Es gab eine solche Phase, aber auf die bin ich heute überhaupt nicht stolz.»

Ich bin auch nur ein Mensch
DJ Tatana

Diesen Worten verleiht DJ Tatana auch im Interview mit glanz & gloria nochmals Nachdruck. «Ich habe meine Erfahrungen damit gemacht und bereue das auch. Ich empfehle wirklich jedem, die Finger davon zu lassen.» Das Leben sei viel zu schön, um sich so etwas anzutun. Aber auch sie sei eben nur ein Mensch, der Fehler mache. «Wichtig ist, dass man diese Fehler einsieht und einen besseren Weg einschlägt.»

DJ Tatana will sich auf Musik konzentrieren

Diesen Weg will DJ Tatana auch in Zukunft weitergehen. Angst, dass sie nach ihrer Drogenbeichte mit Konsequenzen rechnen muss, hat sie keine. «Gegen mich gibt es ja kein Strafverfahren, wie der Staatsanwalt bereits gesagt hat.» Ausserdem habe sie vor gar nichts Angst. «Angst behindert dich nur im Leben.» DJ Tatana hat sich wieder ganz der Musik verschrieben und will jetzt mit einem neuen Album ihr Comeback feiern. «Ich bin wieder mit meinem Herzen dabei.» Das sei alles, was zähle.

Trennlinie

Promis und Drogen – diese Kombination trifft man nicht selten an. Aber nur die wenigsten stehen auch wirklich dazu. Sehen Sie in der Bildergalerie, welche Promis ein öffentliches Drogengeständnis abgelegt haben.

Bildergalerie

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Kommentare

1 Kommentar
 
T. Duran, New York
(Openyoureyes Mann)
Verfasst am 22.11.2011 um 18:07 Uhr

Na und?

Wen juckts? Sie macht weder unter Drogen noch ohne gute Musik. Solche DJ´s gibt es weltweit mehrere Tausende und jeder Nerd kann das Zuhause auch.
Ausserdem ist es nun wirklich egal, ob jemand snifft, kifft oder säuft. Nur unsere Gesllschaft macht aus allem ein Drama. Dabei sind doch gerade die nicht-Konsumenten die schlimmsten jammerlappen. Und weil sie so frustriert sind, bashen sie dann gegen die Drogen Konsumenten. Absolut Grundlos und ohne jegliche Ahnung versteht sich.
Es ist doch wenig...

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