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von Samuel Bürgler und Miriam Bosch
Montag, 31. Oktober 2011, 11:26 Uhr
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Julia Saner über die schlimmsten Momente ihres Modeljahres
«Am schlimmsten war es, wenn ich am Abend allein im Hotelzimmer sass und meine Freunde und meine Familie vermisst habe», erinnert sich Julia Saner. «Dann ist mir bewusst geworden, dass ich am anderen Ende der Welt bin und niemanden kenne. In diesen Momenten habe ich manchmal gezittert.»
«Was jetzt kommt, das ist die grosse Frage», sagt Julia Saner. Sie werde Tag für Tag auf sich zukommen lassen. Ob sie jemals wieder auf den Laufsteg zurückkehren werde, könne sie nicht sagen. «Es ist wirklich alles offen.» Euphorie klingt anders.