zum Inhalt
zu weiteren Inhalten
zur Hauptrubrikenauswahl
zur Unterrubrikenauswahl

Bitte besuchen Sie unseren neuen Auftritt von Schweizer Radio und Fernsehen auf www.srf.ch.

  • Lieber Besucher, Sie befinden sich in der Archiv-Ansicht von sf.tv. Bitte besuchen Sie
    den neuen Auftritt von Schweizer Radio und Fernsehen unter www.srf.ch.
Inhalt

Julia Saner: «Am schlimmsten war es, meine Familie zu vermissen»

von Samuel Bürgler und Miriam Bosch
Montag, 31. Oktober 2011, 11:26 Uhr

Am Freitagabend hat Julia Saner ihre erste Vernissage eröffnet – mit Fotos aus ihrem Modeljahr. Die Bilder rufen bei der Bernerin Erinnerungen wach – und zwar nicht nur schöne.

Artikelinhalt


um den Player anzeigen zu können benötigen Sie JavaScript und einen Flash-Player der Version 9 oder aktueller

Julia Saner über die schlimmsten Momente ihres Modeljahres

«Am schlimmsten war es, wenn ich am Abend allein im Hotelzimmer sass und meine Freunde und meine Familie vermisst habe», erinnert sich Julia Saner. «Dann ist mir bewusst geworden, dass ich am anderen Ende der Welt bin und niemanden kenne. In diesen Momenten habe ich manchmal gezittert.»

Julia Saners Zukunft steht in den Sternen

«Was jetzt kommt, das ist die grosse Frage», sagt Julia Saner. Sie werde Tag für Tag auf sich zukommen lassen. Ob sie jemals wieder auf den Laufsteg zurückkehren werde, könne sie nicht sagen. «Es ist wirklich alles offen.» Euphorie klingt anders.

Weitere Inhalte