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Mittwoch, 12. Oktober 2011, 9:09 Uhr
Xenia Tchoumitcheva hat der Finanzwelt den Rücken gekehrt. tilllate.com
«Ich habe grossen Respekt davor, mit wieviel Loyalität und Engagement Banker sich täglich in ihren Job hineinknien», schreibt Xenia Tchoumitcheva (24) auf der Internetseite «efinancialcareers.co.uk». Selbst in Krisenzeiten würden sie nach vorne schauen und nur das Beste geben. Sie bewundere vor allem «die Hierarchien, den Respekt vor Vorgesetzten und die Selbstdisziplin, die sie sich daraus ergeben.»
Trotz der lobenden Worte für die Finanzwelt – für die ehemalige Miss-Schweiz-Kandidatin selbst ist das Ganze nichts. «Ich bin kreativ, nicht risikoscheu und ich liebe es, Verantwortung dafür zu übernehmen, was ich tue. Das ist Teil der Erziehung meiner Eltern. Heisst aber auch, dass für mich eher eine unternehmerische Karriere geeignet ist.» Sie sei nicht der Angestelltentyp, sondern wolle lieber selbstständig bleiben.
Deshalb konzentriert sich Xenia Tchoumitcheva ab sofort auch wieder auf ihre Karriere – sprich sich selbst managen, moderieren, modeln und an der Marke Xenia zu arbeiten. Nicht aber vorher für sich ein Fazit herausgezogen zu haben: «Ich bin sicher, das Finanzwesen wird immer eine wichtige Rolle in meinem Leben haben. Denn ohne es würde die Wirtschaft nicht funktionieren.» (macn)
Xenia ist ziemlich arrogant und eingebildet, und mit ihrem Alter schummelt sie auch:
http://xeniablog.com/index.php/2010/12/06/xenia-schummelt-mit-ihrem-alter/
Ich wünsche ihr dennoch viel Erfolg und hoffe, dass sie noch etwas an sich arbeitet.
Sie sollte jetzt ein Masterstudium beginnen und schweigen.
Wenn eine Frau zur Marke mutiert. Entsetzlich. Für mich ist klar, dass das Bankengeschäft für diese Dame persönlich nichts ist. Ich würde ihr raten wie bereits viele Missenteilnehmerinnen zuvor, sich einen reichen Bänkler zu suchen, dann hat sie endlich ausgesorgt. Wobei ob dieser Bänkler in einigen Jahren noch reich ist bezweifle ich. Übrigens auch zur Moderation ist sie nicht geeignet, sie ist zu unsicher. Nur Schönheit kann heute auch den dümmsten Fernsehzuschauer nicht mehr überz...
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