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Von Harry Strähl und Miriam Bosch
Freitag, 26. August 2011, 14:39 Uhr
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Sarina Arnold, Lejla Hodzic und Julia Saner über ihre Gagen
«Am Anfang arbeitet man viel gratis. Man investiert mehr, als man bekommt», erzählt die letztjährige Gewinnerin des «Elite Model Look», Lejla Hodzic, gegenüber glanz & gloria. Schnelles Geld machen als Model – das war einmal. «Ich habe gut verdient», verrät etwa Sarina Arnold. Und fügt lachend hinzu: «Sonst hätte ich mir ja kein Häuschen kaufen können.» Das Urner Model wurde 1996 zum «Elite»-Model gekürt und startete in den Folgejahren als «Buttermeitli» durch.
Auch wenn Sarina Arnold keine Auskunft darüber geben will, wie viel sie genau verdient, ist sie noch meilenweit entfernt von der 35-Millionen-Dollar-Gage einer Gisele Bündchen. Nicht so Julia Saner. «In ein paar Wochen bin verdiene ich auch so viel», scherzt das Berner Topmodel. Tatsächlich hat die Gewinnerin des «Elite»-Weltfinals 2009 einen Zweijahresvertrag über insgesamt 170'000 Dollar. Das sei genug, um einen guten Batzen zur Seite zu legen. «Inzwischen ist schon eine rechte Summe zusammengekommen.»
Ursula Knecht, Inhaberin der Modelagentur «Option», bei der Julia Saner unter Vertrag ist, hat vor rund 15 Jahren auch die junge Gisele Bündchen kennengelernt. Damals war das heutige Topmodel kaum 15 Jahre alt und sprach kein Wort Englisch. «Man hat das Mädchen einfach nach New York geschickt und ins kalte Wasser geworfen. Ich vergesse das nie mehr: Sie hat manchmal heulend in der Agentur gesessen und sich dann vor lauter Heimweh einen kleinen Hund gekauft.» Doch auch der habe nicht zu allen Castings mitkommen dürfen. Immer wieder habe es Tränen gegeben. Trotzdem habe es Gisele Bündchen ganz nach oben geschafft. «Sie hat sich irgendwie durchgebissen. Sonst würde sie heute nicht 35 Millionen Dollar pro Jahr verdienen.»
Mehr über den «Elite Model Look Switzerland 2011» sehen Sie in der Sendung vom 26. August 2011.