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Erste Ferien ohne Eltern: André Reithebuch half auf der Alp aus

Mittwoch, 3. August 2011, 8:02 Uhr

Anstatt am Meer verbrachte André Reithebuch seine Sommerferien schon als Zehnjähriger am liebsten in den Bergen. Auch wenn der Mister Schweiz 2009 dabei kräftig anpacken musste.

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Wohin ging die erste Reise ohne Eltern?

André Reithebuch: 1996 verbrachte ich meine Ferien zum ersten Mal auf der Planura-Hütte in den Glarner Alpen. Eigentlich sollte ich nur zwei Wochen lang dort sein, doch es gefiel mir so gut, dass ich gleich den Rest der Sommerferien blieb.

Wie waren die Ferien?

Mir gefiel es schon als Kind am besten in den Bergen. Auf der Hütte hatte man seinen Frieden und unter den Bergführern fühlte ich mich wohl. Ferien am Meer? Das wollte ich als Kind gar nicht.

Stellten sich die Eltern quer bei den Reiseplänen?

Nein, meine Eltern kannten die Hüttenwarte, deshalb liessen sie mich schon als Zehnjährigen ziehen.

Wie haben Sie sich die Reise finanziert?

Ich habe auf der Hütte immer gearbeitet, beim Abwaschen, Holzen oder Servieren geholfen. So konnte ich mir sogar noch ein kleines Sackgeld sparen.

Was werden Sie nie vergessen?

Einmal spielte mir die Crew einen Streich: Ich bekam den Auftrag, am nächsten Tag Spiegelei mit Speck für die Bergführer zu machen, damals ein grosser Auftrag für mich. Um ja alles recht zu machen, ging ich sogar extra früher ins Bett. In der Nacht nahm mir der Wirt den Wecker weg und machte das «Zmorge» selbst. Als ich dann am Mittwoch aufwachte, war mein schlechtes Gewissen natürlich riesig – und zum Glück unbegründet, wie sich dann herausstellte.

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Erste Ferien ohne Eltern – die Serie

Nächtelanges Tanzen in der Disco, Sprachprobleme und viele neue Bekanntschaften – die ersten Ferien ohne Eltern bleiben für immer unvergesslich. Das geht auch den Promis nicht anders. In der zweiwöchigen g&g-Serie erinnern sich unter anderem Kerstin Cook, André Reithebuch, Nina Burri und die g&g-Moderatoren an ihre ersten Sommerferien ohne elterliche Obhut.

Alle Folgen der Serie finden Sie hier.

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