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Albert und Charlène feiern zum zweiten Mal Hochzeit

Freitag, 8. Juli 2011, 12:04 Uhr

Auch in Südafrika besiegelten Fürst Albert und seine Gattin Charlène ihre Liebe. Geladene Gäste aus Adel und Prominenz waren bei dem prunkvollen Anlass dabei, die Südafrikaner selbst zeigten aber wenig Royal-Begeisterung.

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Das zweite grosse Hochzeitsfest für Monacos Fürstenpaar ist am Donnerstagabend im südafrikanischen Durban über die Bühne gegangen. Fürst Albert und seine Frau Charlène empfingen ihre illustren Gäste zu einem betont südafrikanisch geprägten Rahmenprogramm mit afrikanischen Musikern, Zulu-Tänzern und lokalen Spezialitäten.

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Albert und Charlène feiern zum zweiten Mal Hochzeit (unkommentiertes Hochzeit)

Auch bei der Feier in Südafrika gehörte ein Hochzeitskuss zum Programm. Doch natürlich fiel dieser ähnlich kurz aus wie der nur vier Sekunden dauernde Schmatzer bei der Trauung in Monaco.

Auch viele Adelige aus Europa hatten den Weg nach Südafrika nicht gescheut. So waren beispielsweise Kronprinz Frederik von Dänemark, Prinzessin Anne von Grossbritannien und Fifa-Chef Sepp Blatter unter den Gästen.

Albert und Charlène in Südarika nicht beliebt?

Doch bei den Einheimischen war die grosse Hochzeitsparty kein überragendes Ereignis, es hatten sich bei der Ankunft des Paares nur wenige Zaungäste am Strassenrand eingefunden.

Albert und Charlène

Albert und Charlène: Auch ihre zweite Hochzeitsfeier war kein Feuerwerk der Romantik. Keystone

Auch sonst hatte es in der Hafenmetropole kaum Hinweise auf die fürstliche Party gegeben: keine Brautbilder in den Geschäften, keine Fahnen in den Strassen. Hauptthema in Durban war stattdessen die Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees über die Vergabe der Winterspiele 2018 sowie die Träume vieler Bürger, 2020 selbst Ausrichter der Sommerspiele zu werden.

Nächster Termin: Flitterwochen?

Für das Fürstenpaar stehen indes weitere Termine an: Während Albert am Freitag und Samstag an Sitzungen des Olympischen Komitees teilnehmen wollte, plante Charlène in Kapstadt Besuche humanitärer Einrichtungen und ein Treffen mit dem Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu. (sda/donm)

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