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Von Natalie Blasi
Donnerstag, 23. Juni 2011, 11:21 Uhr
Im Miss-Schweiz-Camp in Zermatt steht das Aussehen natürlich im Vordergrund. Deshalb fällt beim genaueren Hinsehen auch auf, dass drei Kandidatinnen eine gewisse Ähnlichkeit mit ihren Vorgängerinnen haben. So könnte die 18-jährige Tessinerin Lorenza Castella glatt als Miss Schweiz 2008 Whitney Toyloy durchgehen. «Es haben mich schon viele Leute darauf angesprochen», verrät die sympathische Gymnasiastin gegenüber glanz & gloria.
Whitney Toyloy und Lorenza Castella. Reuters/tilllate.com
Für sie sei es ein Kompliment, mit einer so schönen Frau wie Whitney Toyloy verglichen zu werden. Und sogar Lorenza selbst muss zugeben: «Ja, wir sehen uns schon sehr ähnlich.»
Ich will mein eigenes Ding machen und nicht mit Xenia verglichen werdenKristina Bazan, Miss-Schweiz-Kandidatin
Nicht so gerne mit anderen Mädchen verglichen wird Kristina Bazan. Die 17-jährige Gymnasiastin aus Genf hat den Lolita-Look und stammt ursprünglich aus Weissrussland. Kein Wunder, erinnert sie mit ihrem Look an Vize-Miss-Schweiz 2006 Xenia Tchoumitcheva.
Xenia Tchoumitcheva und Kristina Bazan. tilllate.com
Auch sie hört diesen Vergleich nicht zum ersten Mal, stellt aber sofort klar: «Ich bin nicht Xenia!» Sie habe Xenia zwar schon getroffen und finde sie auch wunderschön, «aber ich will mein eigenes Ding machen und nicht mit Xenia verglichen werden».
Als ich Giada das erste Mal sah, musste ich sofort an Lauriane Gilliéron denkenKarina Berger, Miss-Schweiz-Organisatorin
Und dann gibt es da noch die schöne Giada Cattaneo. Mit ihren feinen Gesichtszügen und ihrem braunen Haar ähnelt sie Miss Schweiz 2005 Lauriane Gilliéron. Im Miss-Schweiz-Camp in Zermatt ist dieser Vergleich immer wieder zu hören. Auch für Miss-Schweiz-Organisatorin Karina Berger ist die Ähnlichkeit frappant: «Als ich Giada das erste Mal sah, musste ich sofort an Lauriane Gilliéron denken», verrät sie gegenüber glanz & gloria.
Lauriane Gilliéron und Giada Cattaneo. tilllate.com
Und auch Giada selbst wurde schon oft damit konfrontiert – und kann den Vergleich gut nachvollziehen. «Wir haben sehr änliche Gesichtszüge», so die 22-jährige Psychologiestudentin aus Lugano. Und sie fügt schmunzelnd an: «Ich bin sehr zufrieden mit diesem Vergleich!»
Gewisse Ähnlichkeiten gebe es jedes Jahr, erklärt Miss-Schweiz-Organisatorin Karina Berger. «Am Anfang gibt es immer wieder Vergleiche zwischen Kandidatinnen und Ex-Missen.» Aber sobald man die Mädchen besser kennenlerne, sehe man das gar nicht mehr. «Jedes Mädchen ist individuell und hat seine ganz eigene Mimik und Gestik.»
So oder so: Das ähnliche Aussehen dürfte für die drei Kandidatinnen nur von Vorteil sein. Schliesslich scheint dieser Typ zu gefallen, sonst hätten es Whitney, Xenia und Lauriane wohl kaum so weit gebracht.
Sie wollen wissen, wie die anderen Miss-Schweiz-Kandidatinnen aussehen? Klicken Sie sich durch die Bildergalerie mit den zwölf Anwärterinnen auf das diesjährige Missen-Krönchen.
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