zum Inhalt
zu weiteren Inhalten
zur Hauptrubrikenauswahl
zur Unterrubrikenauswahl

Bitte besuchen Sie unseren neuen Auftritt von Schweizer Radio und Fernsehen auf www.srf.ch.

  • Lieber Besucher, Sie befinden sich in der Archiv-Ansicht von sf.tv. Bitte besuchen Sie
    den neuen Auftritt von Schweizer Radio und Fernsehen unter www.srf.ch.
Inhalt

Diana-Film in Cannes sorgt für rote Köpfe

Freitag, 13. Mai 2011, 12:06 Uhr

Vor 13 Jahren starb Lady Di bei einem Autounfall. Heute wird die bei den Filmfestspielen in Cannes versammelte Weltpresse erneut ihrem Tod beiwohnen: Auf dem Programm steht der umstrittene Film «Unlawfull Killing». In England wird der Film nicht gezeigt.

Artikelinhalt


Der Dokumentarfilm zeigt Bilder der um ihr Leben ringenden Prinzessin Diana, die im Alter von nur 36 Jahren in Paris ums Leben kam.

Bildergalerie

Die Bildergalerie besteht aus Bildern und dazugehörige Bildunterschriften. Mit den Zurück und Vorwärts Links kann die Bildergalerie navigiert werden. Die Bildergalerie wird innerhalb der geöffneten Seite nachgeladen, der Inhalt ist nach betätigen der Navigation unterhalb der Navigation vorzufinden.

Gestern verteidigte sich der Regisseur Keith Allen gegen Vorwürfe, er schlachte den Tod Dianas aus kommerziellen Gründen aus: «Es gibt viele Ungereimtheiten. Warum hat es eine Stunde und 43 Minuten gedauert, bis sie ins Krankenhaus eingeliefert wurde?», so Keith Allen gemäss Bild. «Diana hätte überlebt, wenn sie schneller in die nur wenige Minuten entfernte Notaufnahme gelangt wäre. Die Bilder zeigen, dass Diana im Unfallauto noch lebte. Deshalb müssen sie gezeigt werden.»

Mohammed Al-Fayed hat den Film finanziert

Finanziert wurde «Unlawfull Killing» von Mohammed Al-Fayed, dem Vater von Dodi Al-Fayed, der gemeinsam mit Diana starb. Er behauptet nach wie vor, Diana sei Opfer eines Auftragsmords geworden. (bosm)

Weitere Inhalte