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Freitag, 15. April 2011, 14:50 Uhr
Michael Douglas unterstützt zurzeit seine Frau Catherine Zeta-Jones, wo er nur kann, nachdem diese wegen einer manischen Depression letzte Woche fünf Tage in einer Nervenklinik verbracht hat. Neben seiner emotionalen Unterstützung entführt er die Schauspielerin zu Wellness-Behandlungen und romantischen Abendessen.
Erst kümmerte sie sich um ihn, jetzt er um sie: Michael Douglas und seine Frau, Catherine Zeta-Jones. Reuters
«Catherine kämpft schon seit einiger Zeit mit diesen Problemen, hat sich aber immer für Michael zusammengerissen», berichtet ein Nahestehender der britischen Zeitung The Sun. «Aber als er erfahren hatte, dass sein Tumor verschwunden ist, war es an der Zeit, sich um ihre Probleme zu kümmern.» Nur Monate, nachdem sich jemand rund um die Uhr um ihn hätte sorgen müssen, sei Michael nun selber zum Pfleger geworden.
Eine Verwandte Catherine Zeta-Jones behauptet derweil, dass die Familie «sehr besorgt» um ihren Zustand sei und auch die Menschen in ihrer walisischen Heimatstadt Swansea sich um die «Chicago»-Darstellerin Sorgen machen. «Wir wurden mit Anrufen von Freunden und Verwandten, die wissen wollen, was los ist, überschwemmt», so die Frau. Angeblich soll die 41-Jährige ihre Eltern in Süd-Wales besucht haben, sich aber nun wieder auf den Rückweg nach Amerika gemacht haben. «Catherine und ihre Eltern sind sich sehr nahe», berichtet ein Freund dem Daily Express. «Sie haben viel Zeit mit Catherine verbracht, als Michael krank war, aber jetzt ist sie diejenige, die Unterstützung braucht.» (bang/schf )