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Donnerstag, 14. April 2011, 8:56 Uhr
Haben eine schwere Zeit hinter sich: Michael Douglas, Tochter Carys (7), Sohn Dylan (9), Catherine Zeta-Jones. Reuters
Catherine Zeta-Jones begab sich ihrem Sprecher zufolge letzte Woche für rund fünf Tage in eine psychiatrische Klinik, in der sie sich wegen einer manisch-depressiven Erkrankung behandeln liess. Wie ihr Repräsentant bestätigt, wurde die Krankheit durch den Stress, den die Krebserkrankung ihres Ehemannes Michael Douglas mit sich brachte, ausgelöst. «Nachdem sie mit dem Stress des letzten Jahres klarkommen musste, hat sich Catherine für einen kurzen Aufenthalt in eine Nervenklinik einweisen lassen.»
Inzwischen geht es der walisischen Schauspielerin aber wieder besser. «Sie fühlt sich grossartig und freut sich drauf, in dieser Woche an ihren zwei anstehenden Filmen zu arbeiten», so Zeta-Jones' Sprecher weiter.
Ein Nahestehender der schönen Aktrice verrät «people.com» dazu: «Catherine musste mit Michaels Krankheit zurecht kommen und das war schwierig. Sie liess sich ein paar Tage behandeln, weil sie bald mit der Arbeit beginnt und sichergehen wollte, dass sie in Topform ist – was sie auch ist.» (bang/ap/macn)
Michael Douglas (66) musste sich sechs Monate lang einer Chemo- und Strahlentherapie unterziehen, nachdem im Sommer 2010 ein Tumor in seinem Kehlkopf entdeckt worden war. Im Januar wurde ihm schliesslich von den Ärzten bestätigt, dass er den Krebs besiegt hat.
Depressionen sind eine stille Krankheit, an der auch Prominente leiden. Einige von ihnen sprachen offen über ihre psychischen Probleme. Andere sahen keinen Ausweg als den Suizid – so wie 2009 Torwart Robert Enke.
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Einer der schon im Regen stand und auch dazu steht, ist Robbie Williams. 2002 gab er zu, depressiv zu sein. Seither versucht der Sänger medikamentös gegen die Attacken anzukommen. Wenn