zum Inhalt
zu weiteren Inhalten
zur Hauptrubrikenauswahl
zur Unterrubrikenauswahl

Bitte besuchen Sie unseren neuen Auftritt von Schweizer Radio und Fernsehen auf www.srf.ch.

  • Lieber Besucher, Sie befinden sich in der Archiv-Ansicht von sf.tv. Bitte besuchen Sie
    den neuen Auftritt von Schweizer Radio und Fernsehen unter www.srf.ch.
Inhalt

Prinz William besucht Erdbebengebiet in Neuseeland

Donnerstag, 17. März 2011, 16:05 Uhr

Prinz William zeigt menschliche Grösse: Sechs Wochen vor seiner Hochzeit reiste die Nummer zwei der britischen Thronfolge nach Neuseeland, um im Namen der Queen seine Anteilnahme mit den Katastrophen-Opfern auszudrücken.

Artikelinhalt


um den Player anzeigen zu können benötigen Sie JavaScript und einen Flash-Player der Version 9 oder aktueller

Prinz William besucht Erdbebengebiet in Neuseeland

Prinz William hat am Donnerstag das Erdbebengebiet in der neuseeländischen Stadt Christchurch besucht. Er wurde durch die Innenstadt zum Latimer-Platz geführt, wo kurz nach dem Beben ein Notfallspital aufgebaut worden war. An der schwer beschädigten Kathedrale informierte sich Prinz William über die Stabilisierungs- und Reparaturarbeiten. «Das Ausmass der Schäden ist unglaublich», sagte der Prinz betroffen.

Der 28-jährige Prinz William traf sich in der neuseeländischen Kleinstadt Greymouth auch mit den Hinterbliebenen der 29 Bergleute, die im November bei einer Explosion unter Tage ums Leben gekommen waren.

Prinz William unterwegs im Auftrag der Queen

Prinz William besuchte Neuseeland im Auftrag seiner Grossmutter Queen Elisabeth, die Staatsoberhaupt von Neuseeland ist. Mit seiner Anwesenheit wollte er den Opfern des Erdbebens und der Überschwemmungen die Anteilnahme der Royals ausdrücken.

Am Samstag wolle er nach Australien weiterfliegen, um Menschen zu treffen, die bei den schweren Überschwemmungen an der Ostküste Anfang des Jahres alles verloren haben.

Prinz William ruft zu Spenden auf

Prinz William und seine Verlobte Kate Middleton wollen auch persönlich etwas für die Opfer tun. Sie baten ihre Hochzeitsgäste, die ihnen etwas zur Trauung im April schenken wollen, das Geld stattdessen an Wohltätigkeitsorganisationen und Stiftungen zu spenden. Darunter ist auch ein Fonds, der sich für die Erdbebenopfer von Christchurch einsetzt. (sda/dpa/donm)

Artikelbox

Die Katastrophe in Neuseeland

Bei dem Erdbeben der Stärke 6,3 am 22. Februar 2011 im neuseeländischen Christchurch wurden mindestens 166 Menschen getötet und tausende Gebäude in der Innenstadt beschädigt. Unter den Opfern sind auch Dutzende Studenten aus dem Ausland, die in Christchurch Englisch lernten.

Weitere Inhalte