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Dienstag, 15. März 2011, 15:34 Uhr
Startnummer 8 für Anna Rossinelli am Eurovision Song Contest in Düsseldorf. tilllate.com
Bis am Montag mussten alle 43 Teilnehmerländer ihre Beiträge festlegen – jetzt wurde die Startreihenfolge für die Halbfinals vom 10. und 12. Mai ausgelost. Die Schweizerin Anna Rossinelli steht demzufolge am 10. Mai mit ihrem Song «In Love For A While» als Achte auf der grossen Showbühne. Grand-Prix-Experten sehen traditionell jedoch den Vorteil eher auf den hinteren Plätzen, weil der Song so den Zuschauern bis zum Voting besser im Gedächtnis bleibe.
Bei der Auslosung am Dienstag wurden zudem die Startplätze der sogenannten Big Five (Frankreich, Grossbritannien, Italien, Spanien und Deutschland) bekanntgegeben. Sie sind für das grosse Finale des Eurovision Song Contest am 14. Mai direkt qualifiziert. Die deutsche Titelverteidigerin Lena Meyer-Landrut geht mit der Startnummer 16 ins Eurovisions-Final. Frankreich startet auf Position 11, gleich danach folgt Italien auf Platz 12. Grossbritannien bekommt die Startnummer 14 und Spanien die Nummer 22.
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Ziehung der Eurovision-Startreihenfolge 2011 (Ausschnitt, unkomm.)
Alle anderen 38 Teilnehmerländer müssen in einem der beiden Halbfinals (10. und 12. Mai) gegeneinander antreten. Die besten zehn aus jedem Halbfinal qualifizieren sich für das grosse Finale mit 25 Teilnehmern. (blan)
Die Startreihenfolge aller 43 Teilnehmerländer am Eurovision Song Contest 2011steht fest:
1. Polen: Magdalena Tul, Jestem
2. Norwegen: Stella Mwangi, Haba Haba
3. Albanien: Aurela Gaçe, Kënga ime
4. Armenien: Emmy, Boom Boom
5. Türkei: Yüksek Sadakat, Live It Up
6. Serbien: Nina, Caroban
7. Russland: Alexey Vorobyov, Get You
8. Schweiz: Anna Rossinelli, In Love For A While
9. Georgien: Eldrine, One More Day
10. Finnland: Paradise Oskar, Da Da Dam
11. Malta: Glen Vella, One Life
12. San Marino: Senit, Stand By
13. Kroatien: Daria Kinzer, Break A Leg
14. Island: Sigurión’s Friends, Aftur heim
15. Ungarn: Kati Wolf, What About My Dreams
16. Portugal: Homens da Luta, A Luta é Alegria
17. Litauen: Evelina Sasenko, C'est Ma Vie
18. Aserbaidschan: Gasimov und Camal, Running Scared
19. Griechenland: Loukas Yiorkas, Watch My Dance
1. Bosnien-Herzegowina: Dino Merlin, Love In Rewind
2. Österreich: Nadine Beiler, The Secret Is Love
3. Niederlande: 3Js, Je Vecht Nooit Alleen
4. Belgien: Witloof Bay, With Love Baby
5. Slowakei: Twiins, I'm Still Alive
6. Ukraine: Mika Newton, Angel
7. Moldau: Zdob si Zdub, So Lucky
8. Schweden: Eric Saade, Popular
9. Zypern: Christos Mylordos, San Aggelos S’Agapisa
10. Bulgarien: Poli Genova, Na Inat
11. Mazedonien: Vlatko Ilievski, Rusinka
12. Israel: Dana International, Ding Dong
13. Slowenien: Maja Keuc, Vanilija
14. Rumänien: Hotel FM, Change
15. Estland: Getter Jaani, Rockefeller Street
16. Weissrussland: Anastasiya Vinnikova, I Am Belarusian
17. Lettland: Musiqq, Angel In Disguise
18. Dänemark: A Friend In London, New Tomorrow
19. Irland: Jedward, Lipstick
11. Frankreich: Amaury Vassili, Sognu
12. Italien: Raphael Gualazzi, Follia D'Amore
14. Grossbritannien: Blue, I Can
16. Deutschland: Lena, Taken By A Stranger
22. Spanien: Lucía Pérez, Que Me Quiten Lo Bailao