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Roger Federer hofft auf ein drittes Kind

Von Rachel Spirig und Marco Krämer
Mittwoch, 17. November 2010, 12:04 Uhr

Für einen Schokoladenhersteller entzündete Roger Federer am Dienstag die Weihnachtsbeleuchtung. Er läutete damit auch seine persönliche Weihnachtszeit ein. Eine Zeit mit weniger Tennis, vielen Familienangelegenheiten und einem grossen Wunsch.

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Die Zwillinge Charlene und Myla sind der ganze Stolz von Papa Federer und in der Weihnachtszeit dreht sich alles um sie. Doch der 29-Jährige denkt auch an die Zukunft: «Mit Myla und Charlene macht es momentan unglaublich viel Spass. Ob es noch ein drittes Kind gibt? Ich hoffe es, aber es ist noch nichts in Planung», so der Tennis-Star gegenüber «glanz&gloria». Sein grösstes Geschenk sei allerdings, dass seine beiden «Kleinen» gesund und munter seien.

MIrka Federer mit den

MIrka Federer und die Zwillinge bejubeln Roger Federer beim Finale der Swiss Indoors. SF

Über ein Geschenk für seine Ehefrau Mirka hat sich Roger Federer noch keine Gedanken gemacht. Sie würden sich nicht zwingend etwas schenken an Weihnachten, erzählt Federer denn: «Ich schenke ihr lieber unter dem Jahr einen schönen Blumenstrauss».

Myla und Charlene sorgen für Weihnachtsstimmung

Für die passende Stimmung in der Vorweihnachtszeit ist bei Federer Zuhause auch schon gesorgt. Die ersten Musik-CDs seien gekauft und ertönten bereits aus dem Zimmer der Zwillinge, verrät er. Einmal mehr zeigt sich, wie bodenständig der berühmteste Schweizer Sport-Export ist, und dass es bei Federers sogar in der Weihnachtszeit so zu und her geht, wie bei einer ganz normalen Familie auch.

Wie die Familie Federer Weihnachten feiert, erzählt der Tennisprofi im Interview mit «glanz&gloria»:

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Roger Federer hofft auf ein drittes Kind

Mehr über Roger Federer sehen Sie in der Sendung vom 17. November 2010 .

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