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Mittwoch, 18. August 2010, 14:20 Uhr
Bei Hollywood-Star Michael Douglas wurde ein Tumor im Hals entdeckt. Reuters
Die Ärzte haben Michael Douglas zwar eine vollständige Genesung vorausgesagt, warnen ihn jedoch, dass er als Folge der Strahlen- und Chemotherapie nicht mehr dazu in der Lage sein könnte, als Schauspieler zu arbeiten. Berichten zufolge soll Oscar-Preisträger Douglas seine Behandlung noch diese Woche in New York beginnen. Dabei soll ein chirurgischer Eingriff an seinem Kehlkopf vermieden werden.
Dr. Lawrence Tena, Ärztin der Onkologie am Beth Israel Comprehensive Cancer Center, räumt dem 65-jährigen Star gute Chancen ein. Sie verrät gegenüber dem TV-Sender Fox News: «Wenn ein Patient eine Strahlen- und Chemotherapie durchläuft, dann heisst das meistens, dass sein Krebs sich im fortgeschrittenen Stadium befindet. Aber 60 bis 70 Prozent der Patienten überleben – selbst im fortgeschrittenen Stadium.»
Sollte die Therapie bei Michael Douglas nicht anschlagen, müsse er sich trotzdem einer Operation unterziehen. Im Falle einer sogenannten Laryngektomie, bei der der Kehlkopf entfernt wird, müsste der Gatte von Leinwand-Schönheit Catherine Zeta-Jones seine Stimme einbüssen. In einem Statement beteuert Douglas entgegen aller Widrigkeiten: «Ich bin sehr optimistisch.» (bang/cahk)
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Schwere Zeiten für Michael Douglas
Wie am Dienstag bekannt wurde, ist bei Michael Douglas ein Tumor im Hals entdeckt worden. Momentan verbringt der Schauspieler er ausgiebig Zeit mit seiner Frau Catherine Zeta-Jones und den beiden gemeinsamen Kindern Dylan (10) und Carys (7). Geschäftliche Termine hat der «Basic Instinct»-Darsteller für die kommenden zwei Monate komplett abgesagt, darunter einen Promo-Auftritt in Hong Kong, der im Rahmen seines jüngsten Filmes «Wall Street: Geld schläft nicht» geplant war.