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Von Natalie Blasi
Mittwoch, 12. Mai 2010, 8:15 Uhr
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glanz & gloria hat Xenia Tchoumitcheva beim Fotoshooting über die Schultern geschaut.
Ihren Körper würde sich wohl so manch eine Frau wünschen – und jetzt wirbt Xenia Tchoumitcheva mit ihren Modelmassen auch noch für Burger und Pommes? «Ich esse sehr gerne Fastfood. Aber einfach nicht zuviel. Und natürlich mache ich sehr viel Sport, trinke fast keinen Alkohol und habe genügend Schlaf», erzählt sie gegenüber glanz & gloria.
So viel Disziplin zeigt die Vize-Miss-Schweiz 2006 auch bei der Arbeit. Star-Fotograf Manfred Baumann schwärmt während des ganzen Fotoshootings in den höchsten Tönen von Xenia: «Sie ist unglaublich fotogen. Sie sieht ein wenig aus wie Angelina Jolie.» Und auch Xenia findet nur lobende Worte: «Er ist ein unglaublich guter Fotograf, schliesslich fotografiert er auch in Hollywood», schwärmt Xenia mit leuchtenden Augen.
Hollywood – dort möchte auch Xenia hin. «Ich möchte meinen Namen auch im Ausland vermarkten. Aber nicht nur in Europa, sondern auch in Amerika.» Einen Modelvertrag hat sie sich dort bereits angeln können. Doch das ist der 22-jährigen Luganeserin nicht genug: «Ich will auch moderieren und schauspielern. Ich habe sogar einen Privatlehrer. Und in etwa 10 Jahren möchte ich mit meinem eigenen Namen ins Business einsteigen, eigene Sachen produzieren und Formate entwickeln. Einfach alles, was kommerziell gut ist.»
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Die schöne Blondine mit russischen Wurzeln weiss ganz genau was sie will. Und jetzt, da sie ihr Wirtschaftsstudium abgeschlossen hat, kann sie sich voll und ganz auf ihre Karriere im Showbusiness konzentrieren. «Endlich kann ich hundert Prozent geben und meine ganze Zeit in die Arbeit investieren. Ich geniesse das sehr und mache alles mit viel Leidenschaft. Also eigentlich liebe ich meine Karriere.»
Für ihre Karriere ist Xenia Tchoumitcheva natürlich auch fleissig am arbeiten. Doch wo bleibt da das Privatleben? «Meine Freunde höre ich übers Internet und meine Mutter sehe ich einmal pro Woche, das geht ganz gut so und ich bin zufrieden», erzählt Xenia weiter. Und egal wo sie sei, sie habe überall Freunde. «In jeder Stadt kenne ich Leute und mit denen kann ich mich dann zwischen meinen Jobs treffen, das ist doch super.» Und was macht die Liebe? «Ich würde mich zwar gerne verlieben. Aber das ist sehr schwierig zurzeit.»