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Donnerstag, 2. Juli 2009, 2:46 Uhr, Aktualisiert 06.12.2011, 14:08 Uhr
Alle Berichte und Videos rund um den Eurovision Song Contest 2011 in Düsseldorf, den Schweizer Beitrag von Anna Rossinelli und die Gewinner Ell/Nikki aus Aserbaidschan. mehr zu Düsseldorf 2011: Aserbaidschan gewinnt, Schweiz immerhin im Final
Alle Berichte und Videos rund um den Eurovision Song Contest 2010 in Oslo, den Schweizer Beitrag von Michael von der Heide und die Gewinnerin Lena Meyer-Landrut. mehr zu Oslo 2010: Deutschland gewinnt, Michael von der Heide scheitert im Halbfinal
Mit einem riesigen Vorsprung von 160 Punkten sicherte Alexander Rybak Norwegen den Sieg am ESC 2009. Der 23-Jährige gewann den Wettbewerb mit der Eigenkomposition «Fairytale» (378 Punkte), vor Yohanna aus Island mit «Is It True» (218 Punkte) und AySel & Arash aus Aserbaidschan mit «Always» (207 Punkte). mehr zu Moskau 2009: Norwegen gewinnt
Die Lovebugs traten am «Eurovision Song Contest» in Moskau im ersten Halbfinale für die Schweiz an. Leider konnte sich die Basler Band mit ihrem Song «The Highest Heights» nicht für das Finale des 54. «Eurovision Song Contest» vom 16. Mai qualifizieren. Das Fernsehpublikum der am Halbfinale teilnehmenden Länder sowie jenes der bereits qualifizierten Finalteilnehmer Deutschland und Grossbritannien vergaben die Punkte per Televoting. Die neun Länder mit den meisten Punkten qualifizierten sich direkt für das Finale. Für den zehnten Finalplatz kamen die Fachjurys zum Zug. Das Land mit den meisten Jurypunkten qualifizierte sich ebenfalls für das Finale vom 16. Mai 2009. mehr zu Moskau 2009: Lovebugs verpassen Finaleinzug
13 Jahre nach der ersten Teilnahme holt sich Russland zum ersten Mal den Sieg beim Eurovision Song Contest. Die Ballade «Believe» von Dima Bilan gewann mit 272 Punkten und einem grossen Vorsprung vor der Ukraine (230 Punkte) und Griechenland (218 Punkte). Per Televoting gab die Schweiz Serbien 12, Portugal 10 und Albanien 8 Punkte. Die Sendung wurde live kommentiert von Sven Epiney. mehr zu Belgrad 2008: Russland gewinnt
Für Paolo Meneguzzi hat es im ersten Halbfinale mit «Era Stupendo» nicht für die Finalqualifikation gereicht. Er erreichte Platz 13. Die Schweiz erhielt per Televoting von Malta 12 Punkte, von Albanien 10 Punkte, von Frankreich und Zypern je 7 Punkte, von Dänemark und Kroatien je 5 Punkte und von Mazedonien einen Punkt.
Paolo Meneguzzi, in Mendrisio geboren, wuchs im Tessin auf. Er studierte Gesang in Mailand. 1996 gewann er in Chile das Musikfestival Vina del Mar. Seit diesem Zeitpunkt ist er in Südamerika ein Star, in Italien aber nach wie vor nahezu unbekannt. Dies änderte sich schlagartig, als er 2001 am Sanremo-Festival teilnahm, wo er im Nachwuchswettbewerb auf Anhieb den siebten Platz erreichte. Drei Jahre später belegte er am selben Festival bereits den vierten Platz. Seine letzte Tournee in Italien besuchten 250'000 Leute. Er hat in Italien bereits sieben goldene sowie sieben Platin-Awards erhalten und mit seinem Hit «Musica» hielt er sich 2007 fünf Wochen lang an der Spitze der offiziellen Italienischen Charts. Am Eurovision Song Contest vertrat er die Schweiz mit dem Lied «Era Stupendo».
mehr zu Belgrad 2008: Paolo Meneguzzi im Halbfinale gescheitert
Serbien gewann im letzten Jahr zum ersten Mal den Eurovision Song Contest . Die Sängerin Marija Serifovic kam mit dem Lied «Molitva» (Gebet) auf den ersten Platz. Zweiter wurde die Ukraine mit dem Ulksong «Dancing Lasha Tumbai» der Drag-Queen Verka Serduchka, gefolgt von Russland mit der Girlsband Serebro und ihrem «Song #1».
DJ BoBo im Halbfinale gescheitert
DJ Bobo für die Schweiz war unerwartet im Halbfinale gescheitert. Sein Song «Vampires Are Alive» (Video- und Audio-Link siehe unten) schaffte es nicht unter die besten 10 von 28 Nationen.
mehr zu Helsinki 2007: Serbien gewinnt
Platz 17 für six4one
Die finnische Hardrock Band Lordi gewann den 51. Eurovision Song Contest mit dem Titel «Hard Rock Hallelujah». Der Schweizer Beitrag six4one erreichte mit dem Song «If We All Give A Little» den 17. Platz.
mehr zu Athen 2006: Finnland gewinnt
Platz 8 für Vanilla Ninja
2005 gewann die griechische Sängerin Helena Paparizou mit ihrem Hitsong «My Number One» den begehrten Wettbewerb. Die Schweiz erreichte mit Vanilla Ninja und «Cool Vibes» den hervorragenden 8. Platz. Die Girl-Group sorgte in Kiew für die beste Schweizer Rangierung seit 1993.
mehr zu Kiew 2005: Griechenland gewinnt
Piero out im Halbfinale
Ruslana Lyzhichko gewinnt für ihr Land mit dem Song «Wild Dances». Der Schweizer Beitrag von Piero Esteriore & The MusicStars (Tina Masafret, Damian Odermatt, Sergio Luvualu und Sabrina Auer) scheidet bereits im Halbfinale mit null Punkten aus.
mehr zu Istanbul 2004: die Ukraine gewinnt
Im lettischen Riga bringt die Interpretin Sertab Erener mit dem Song «Every Way That I Can» ihrem Land den Sieg. Die Schweiz nahm wegen des schlechten Abschneidens im Vorjahr nicht teil.
Platz 22 für Francine Jordi
Marie N. gewinnt 2003 mit dem Song «I Wanna». Francine Jordi, die Grand Prix der Volksmusik-Gewinnerin von 1998, reicht es mit ihrem selbst geschriebenen Lied «Dans le jardin de mon âme» nur für Platz 22.
mehr zu Tallinn 2002: Lettland gewinnt
Sieger: Tanel Padar mit «Everybody»
Schweiz: keine Teilnahme wegen zu schlechten Abschneidens im Vorjahr
Sieger: Olsen Brothers mit «Fly on the Wings Of Love» für Dänemark
Schweiz: Platz 20 für Jane Bogaert und «La vita cos’è»